[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 26.01.2021   TEZURA nennt sich eine junge Band aus München. Aktuell stellen die vier Jungs zwei neue Songs vor, hier folgt das Video von "Stray Alone". Gegründet im Winter 2018, machen TEZURA erstmals 2019 mit ihrem Demo „Voices“ auf sich aufmerksam. Im Januar 2021 folgen mit ‚Stray Alone‘

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41211" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6/7 Punkten Info VÖ: 29.01.2021 Label:Nuclear Blast Spielzeit: 00:52:14 Line-Up Wolf Hoffmann - Guitar Mark Tornillo - Vocals Christopher Williams - Drums Uwe Lulis - Guitar Martin Motnik - Bass Philip Shouse - Guitar Tracklist Zombie Apocalypse Too Mean To Die Overnight Sensation No Ones Master The Undertaker Sucks To Be You Symphony Of Pain The Best Is Yet To Come How Do

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 04.01.2020   Die Musikwelt trauert um Alexi Laiho. Der 41 jährige finnische Sänger und Gitarrist verstarb vor wenigen Tagen, wie das Label Napalm Records heute mitteilte. Mit seiner Band CHILDREN OF BODOM gelang der Sprung in die Heavy Metal-Weltspitze.       Foto: Terhi Ylimäinen [/vc_column_text][vc_text_separator title=""][vc_empty_space height="50"][mkd_button size="medium" target="_self" icon_pack=""

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 14.12.2020   Das Trans-Siberian Orchestra (TSO) wird seine fünf Rock-Opern in Albumform auch in Europa wieder digital erhältlich machen. Ab Freitag, 6. November, ist der Katalog via Streaming und Download auf den gängigen Plattformen erhältlich. Vor dem Hintergrund der alles andere zum Erliegen bringenden Pandemie haben TSO

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text]     Am 22. Januar 2021 wird das Album "The Eagle Will Rise" via PURE STEEL RECORDS auf CD veröffentlicht. Der Vorverkauf beginnt am 08. Januar 2021. Heute wird neben dem Artwork auch die Tracklist vorgestellt. "The Eagle Will Rise" Tracklist: 1. The Eagle Will Rise 2. Invoke The

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 17.11.2020   KISS sind wieder aktiv, und zwar auf dem Getränkemarkt mit der KISS Rum Kollektion, welches den KISS Black Diamond Premium Dark Rum und den KISS Detroit Rock Premium Dark Rum beinhaltet. Beschreibung: KISS Black Diamond Premium Dark Rum hat seinen Namen und Charakter vom Rock Monolith

HomeReviewBlackmore’s Night – All Our Yesterdays

Blackmore’s Night – All Our Yesterdays

Blackmore's Night - All Our Yesterdays

 

 

 

 

 

Wertung:

3.0/7

Info:

VÖ: 18. September 2015

Label: Frontiers Records

Spielzeit: 00:45:06

Line-Up:

Ritchie Blackmore – Electric/Acoustic Guitars, Mandola, Hurdy Gurdy, Nickelharpe
Candice Night – Vocals, Chanter, Cornamuse, Shawms, Rauschpfeife
Bard David of Larchmont – Keyboards
Earl Grey of Chimay – Bass and rhythm Guitar
Lady Lynn – Harmony Vocals, Shawm, Flute, Recorder
Troubadour of Aberdeen – Drums

Tracklist:

01 All Our Yesterdays
02 Allan Yn n Fan
03 Darker Shade of Black
04 Long Long Time
05 Moonlight Shadow
06 I Got You Babe
07 The Other Side
08 Queen’s Lament
09 Where Are We Going From Here
10 Will o‘ The Wisp
11 Earth Wind And Sky
12 Coming Home

Amazon

„Mehr Elektro – weniger Tradition“

Viele Jahre ist es nun her, dass Ritchie Blackmore dem Rock abgeschworen hat und in seichtere Gefilde gewechselt ist. Im Folk gilt er seit jenem Zeitpunkt als einer der Speerspitzen wenn es um sehr traditionellen Folk geht. Zusammen mit Candice Night bilden die beiden ein Team, das in dem Genre auch nur schwer zu schlagen ist. Nachdem die ersten Werke durchaus sehr erfolgreich durch ihren gradlinigen Folk überzeugen konnte, schwächelten die späteren Alben etwas. Erst als bei den letzten Alben etwas mehr Elektronik zum Einsatz kam, ging es wieder in den Charts auf hohe Positionen. Mit “All Our Yesterdays” kommt nun also das zehnte Studioalbum der Gruppe und man darf gespannt sein, welchen Weg die Band einschlägt.

Tatsächlich hat sich “All Our Yesterdays” wieder ein Stück weiterentwickelt. Zwar beginnt der Titeltrack noch recht klassisch, danach wird es aber immer deutlicher. Ritchie holt immer mehr die E-Gitarre raus und rüstet Instrumentallieder mit seiner eigentlichen Spezialtät aus. Dabei kommen immer wieder alte RAINBOW Attitüden zum Vorschein. Schade ist einfach, dass der Rest der Platte unglaublich lahm vor sich hin fließt. Der Sound ist sehr dem Pop verfallen und wirkliche Spielereien von altertümlichen Instrumenten sind hier nicht mehr zu finden. “The Other Side” lässt noch einmal an alte Tage erinnern, mehr kommt dann aber auch nicht aus den Boxen. Allen voran Candice wird nicht mehr so schön in das rechte Licht gerückt und die – meist – lahmen Refrains stehen dann auch noch hinderlich zwischen einer Besserung. Öfter kommen reine Instrumentalsongs zum Einsatz, die aber auch keinen wirklichen Höhepunkt bieten. Tiefpunkt ist, dass man wieder eine Coverversion von “Moonlight Shadow” bekommt. Ja, der Song ist toll aber deswegen muss nicht jede zweite Band auf der Welt diesen Song erneut einspielen. Sollte man sich dann doch daran wagen, dann sollte man durchaus mehr daraus zaubern können, als der Altmeister es hier getan hat.

Unterm Strich ist BLACKMORES NIGHT hier leider kein wirkliches Kunststück gelungen. An sich ist die Musik ganz schön anzuhören aber wirkliche Spannung offenbart die Platte zu keiner Zeit. Dann noch eine verpatze Coverversion und fertig ist die Suppe aus die “All Our Yesterdays” gekocht ist. Bleibt nur zu hoffen, dass die beiden auf der nächsten Platte wieder an Fahrt aufnehmen, ansonsten könnte man Gefahr laufen, in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.

Frank-Christian Mehlmann / 31.10.2015

Facebook Kommentare
Share With: