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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 27.03.2020   Die neu formierte Formation SUNCZAR veröffentlicht heute, am 27.03.2020 ihre neue EP. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde "The Unveiling" im Konoba Studio Frankfurt. Erst kürzlich wurde das Video zur Hymne "Back To Shadows" präsentiert, heute nun ist die komplette EP sowohl digital als auch

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Foto: Nuclear Blast   Das neue NIGHTWISH Album heißt "Human // Nature" und erscheint am 10.04.2020 über Nuclear Blast. Unser Redakteur durfte in einem Hamburger Hotel in der Nähe vom Heiligengeistfeld erscheinen und mit Floor Jansen sowie mit Troy Donockley ein Gespräch über eben jenes neue

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HomeReviewBlood Ceremony – Lord Of Misrule

Blood Ceremony – Lord Of Misrule

Blood Ceremony - Lord Of Misrule

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 25. März 2016

Label: Rise Above Records

Spielzeit: 00:40:10

Line-Up:

Alia O’Brien: Vocals, Flute, Wurlitzer, Organ, Mellotron
Sean Kennedy: Guitars, Vocals (chants)
Lucas Gadke: Bass, Vocals (backing)
Michael Carrillo: Drums, Vocals (chants)

Tracklist:

1. The Devil’s Widow
2. Loreley
3. The Rogue’s Lot
4. Lord of Misrule
5. Half Moon Street
6. The Weird of Finistère
7. Flower Phantoms
8. Old Fires
9. Things Present, Things Past

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„Psychedelic Doom mit Flöte“

BLOOD CEREMONY zeichneten sich vor knapp zehn Jahren für das Lostreten der Occult Rock Welle verantwortlich. In dieser Dekade veröffentlichte die Band rum um die kanadische Sirene Alia O’Brien vier Alben, das letzte eben im März 2016 – es hört auf den Namen „Lord Of Misrule“. Dieser „König Hofnarr“ hatte früher um die Weihnachtszeit das Recht, die Bevölkerung zu Völlerei und Saufgelagen aufzurufen – der vorliegende akustische König Hofnarr spricht ebenjene Einladung ebenfalls aus.

BLOOD CEREMONY waren dem paganischen Element in ihrer Musik nie abgeneigt, und das ist es wahrscheinlich auch, was diese Band so einzigartig macht. Dies kommt wohl beim bereits zweiten Track „Loreley“ zur Geltung: die alles bestimmende Flöte O’Briens überstimmt alles und der Doom rückt in den Hintergrund. Das mag Fans von Amon Amarth oder ähnlichen Bands sehr beeindrucken, meinen Ohren hingegen giert geradezu nach den so vernachlässigten Stoner-Elementen.
Oder einfach gesagt: BLOOD CEREMONY haben einen Haufen guter Songs auf dem Album, aber leider keinen einzigen, der mich wirklich fängt – es bleibt das Gefühl hängen, dass hier mehr möglich gewesen wäre.

Langer Rede kurzer Sinn: wer Fan von BLOOD CEREMONY oder auch den vorher erwähnten Amon Amarth ist oder wer seinen Doom gerne mal mit weiblicher Stimme und Flötenbegleitung hört – bitte zugreifen. Jemand, der in dieser Hinsicht eher einen elitären Musikgeschmack pflegt (und dabei schließe ich mich nicht aus), sollte tunlichst die Hände davon lassen. Und genau so sollte man auch die Wertung verstehen.

Suzy / 27.04.2016

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