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HomeReviewBlueneck – Epilogue

Blueneck – Epilogue

Blueneck - Epilogue

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 19. Oktober 2012

Label: Denovali Records

Spielzeit: 00:30:31

Line-Up:

Duncan Attwood – Guitars, Keys
Oli Duerden – Guitar
Rich Sadler – Guitar
Ben Green – Guitar
Ben Paget – Bass
Chris Copsey – Drums
Johnny Horswell – Drums

Tracklist:

01. Apogee
02. Carina
03. [eta carinae]
04. Colonization – Incident 1
05. Colonization – Incident 2
06. Symbiosis – Part 1
07. Symbiosis – Part 2
08. Suppression

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„Leise Töne für das Kopfkino“

Nach dem wunderbaren „Repetitions“ sind BLUENECK aus Bristol nur knapp ein Jahr später mit einer neuen Veröffentlichung zur Stelle. Wobei „Epilogue“ hoffentlich weder seinem Namen gerecht wird und das Ende der Band einläutet noch als „richtiges“ Album gesehen werden kann.

Wobei natürlich immer noch BLUENECK drin ist, wo BLUENECK draufsteht – insofern sei hier Entwarnung gegeben. Jedoch unterscheidet sich „Epilogue“ in erster Linie dadurch von den Vorgängern, dass diesmal auf Gesang gänzlich verzichtet wird und eher der Soundtrack zu einem imaginären Film vorgestellt wird. Quasi der Umkehrschluss zu Johannes Persson von CULT OF LUNA, der die Musik der Briten bereits für seine eigenen Kurzfilme verwendet hat, nur dass es eben zur Musik von BLUENECK noch kein visuelles Gegenstück gibt. Denkbar ist dies aber auf alle Fälle, denn während der acht Stücke regieren – wie gehabt – die ruhigen Töne, auch wenn der eine oder andere wütende Ausbruch [wie in den beiden sehr gelungenen „Colonization“-Stücken sowie dem schönen „Carina“] natürlich ebenfalls vorkommt. Dennoch bestimmen leise, dunkle Ambient-Flächen und -Klänge, unterstützt durch ruhige und melancholische Pianoklänge, weitgehend das Geschehen, sodass dies perfekt zu einem Film wie „Moon“ oder auch „Red Planet“ gepasst hätte. Diejenigen, die sich bislang an Duncan Attwoods charismatischem Gesang gestört haben, aber generell etwas mit der instrumentalen Seite von BLUENECK etwas anfangen können, dürften also interessiert aufhorchen, während sicherlich die meisten Hörer genau diesen zerbrechlichen, teils etwas gewöhnungsbedürftigen Gesang vermissen dürften. Wodurch zudem deutlich wird, was für ein elementares Instrument Duncans Gesang in den Kompositionen von BLUENECK darstellt.

Dies heißt nicht, dass „Epilogue“ ein schlechtes Album ist [eigentlich eher Mini-CD], sondern vielmehr eines mit anderer Intention. Gute Arbeit haben die Jungs hier auf jeden Fall geleistet, denn wenn man sich wirklich darauf einlässt und innehält, die Augen schließt und die Musik wirken lässt, dann ist das eigene Kopfkino immer noch der beste und spannendste Film, der hier gekonnt durch BLUENECK zum Laufen gebracht wird. Fans der Band werden ohne Zögern zuschlagen, während für Einsteiger in die ruhigen, oft neoklassischen Post-Rock-Klänge der Briten eher die nach wie vor herausragenden „The Fallen Host“ sowie „Repetitions“ infrage kommen. Dennoch: „Epilogue“ ist ein gelungenes Experiment, das mit einer knappen halben Stunde Spielzeit genau die richtige Länge hat und zudem Bock auf ein neues, „richtiges“ Studioalbum von BLUENECK macht, das sicherlich wieder gänzlich andere Wege beschreiten wird.

Alexander Eitner / 22.10.2012

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