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HomeReviewBöse Fuchs & Sly – Futurium
Böse Fuchs & Sly

Böse Fuchs & Sly – Futurium

Böse Fuchs & Sly

Wertung
5/7 Punkten


Info
VÖ: 31.12.2019
Label:
Spielzeit: 00:11:37


Line-Up

BÖSE FUCHS aka Valeria Ereth – guitars, bass, drums, programming, keys

SLY aka Seline Hönig – vocals, bass, drums, keys


Tracklist

1. In Danger

2. Scream for Humanity

3. Futurium

Der Bandname mag so gar nicht innerhalb des Heavy Metal-Tellerrandes passen. Daher zunächst ein wenig Aufklärung. Valeria Ereth, besser bekannt unter ihrem Pseudonym BÖSE FUCHS, ist seit 2011 in der Musikszene unterwegs. Der eine oder andere Musikliebhaber, sofern dann YouTube affin, wird sie bereits durch ihre Cover-Versionen von RAMMSTEIN, EISBRECHER oder auch IN THIS MOMENT kennen. Da Coverversionen allgemein generell nicht das Salz in der Suppe eines Künstlers sind, hat sie sich mit der Sängerin Seline Hönig („SLY“) zusammengetan, um endlich eigenes Material zu veröffentlichen.

 

 

„Zwei Damen, eine EP“

 

Dies liegt nun in der Form von der EP FUTURIUM vor, auf der sich drei Songs befinden. Vor allem „Scream for Humanity“ ist eine komplett überzeugende Halbballade. Ein Song, der mit viel Gefühl punktet und dennoch zu keiner Sekunde vorhersehbar oder kitschig daher kommt. IN THIS MOMENT könnten in der Tat als Referenz herhalten, verstecken braucht sich der Track definitiv nicht vor der amerikanischen Konkurrenz. Der Opener „In Danger“ ist da schon anderes Kaliber. Zu Beginn wagt frau sich in die Untiefen des Melodic Death, bevor zwischendurch melodische Passagen für etwas Ordnung sorgen. Der Titeltrack hingegen tendiert dezent in Richtung Punk‘n Roll und mag nicht so ganz in das Gesamtbild passen.


Vielseitigkeit ist aber dennoch das große Plus der zwei Damen, deren Musik sich [noch] nicht so ganz in irgendwelche Schubladen zwängen lässt. Was im Prinzip ja auch nicht verkehrt ist. 

Übrigens: Dieses Female Fronted Metal Duo greift live nicht auf eine Backing-Band zurück. Sie rekonstruieren ihren Sound zu zweit, mehrere Looper und viel Technik für druckvolle Riffs sind die einzigen Helfer. Warten wir mal ab, was da noch kommt, ein komplettes und ebenso facettenreiches Album hoffentlich. Diese EP ist auf jeden Fall ein vielversprechender Beginn.

Frank Wilkens / 14.03.2020

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