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HomeReviewBorn From Pain – In Love With The End

Born From Pain – In Love With The End

Born From Pain - In Love With The End

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 18. April 2005

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Rise Or Die
02. Judgement
03. The New Hate
04. Kill It Tonight
05. Renewal
06. Fear This World
07. Raging Heart
08. Dead Code
09. Suicide Nations
10. Hour Of The Wolf

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„Einmal mehr prollig in die Fresse“

Jippa! Darauf haben alle gewartet, die HATEBREED zu ihren Favoriten zählen. Seit ihrem letzten Album „Sands Of Time“ sollten die Holländer eigentlich jedem ein Begriff sein, der letztgenannte kennt. Zuvor noch sehr in deren Fahrwasser treibend, bemüht man sich jetzt ein wenig eigenständiger zu klingen und vor allem mehr Metal im Core-Blut zu spüren.

Experiment geglückt, zumindest wenn man von den Vocals absieht, diese sind nämlich noch um einiges Jamey Jasta-lastiger [HATEBREED-Shouter – Anm. d. Verf.] geraten als noch zuvor. Ansonsten aber hat man sich doch davon losgerissen, dem Conneticut-Vierer hinterher zu hecheln, denn was musikalisch präsentiert wird, weist sehr viel mehr Affinität zum metallischen Lager auf, als es vormals denkbar gewesen wäre. Sogar das eine oder andere Gitarren-Solo lässt sich vernehmen. Um den Mosh-Begeisterten jetzt aber nicht jede Illusion zu rauben, sei gesagt, dass es nach wie vor zu einigen gebrochenen Nasen kommen wird, wenn die Buben die Bühne betreten, denn Pit-kompatibel und ein Garant für Blut und Schweiß werden BORN FROM PAIN wohl immer bleiben. Zu heftig werden die Downbeats in die geneigte Fresse geschleudert, zu prollig wird man hier in Grund und Boden gebrüllt, als dass man an ein gemütliches Picknick mit „Nothing Else Matters“ im Hintergrund säuselnd denken könnte. Ein zweiter recht erstaunlicher Punkt sind die beiden Midtempo-Stücke, wie man sie auch auf HATESPHEREs [nein, ich will die Dänen nicht in die Metalcore-Ecke stellen!] letztem Output kennen gelernt hat. „The New Hate“ und das abschließende „The Hour Of The Wolf“ kommen so dermaßen schleppend und zeitlupenmoshend daher, dass sie sich vor den restlichen Dampfhämmern nicht zu verstecken brauchen.

Fazit ist folgendes: Dem Fünfer ist es einmal mehr gelungen, ein brutales Stück Hardcore mit Feinschliff und Tough Guy-Attitüde aus dem Ärmel zu schütteln, das sich seinen Weg bahnen und der Band einige positive Stimmen einfahren wird. Live wird dieses Material definitiv Arsch treten und für Verletzungen sorgen!

Markus Jakob / 18.04.2005

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