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HomeReviewBroken Marble – Stabbing My Heart

Broken Marble – Stabbing My Heart

Broken Marble - Stabbing My Heart

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 29. Januar 2010

Label: Yonah Records

Spielzeit: 01:05:23

Line-Up:

Alexander Gromeier – Guitar, Backing Vocals
Ina Zeplin – Vocals
Philipp Gromeier – Bass, Backing Vocals
David Pätzmann – Drums, Backing Vocals

Tracklist:

01. Prologue
02. Bodycheck
03. Family Process
04. Bittersweet Perplexity
05. Animosity
06. Planet Paradise?
07. Be Somebody
08. B.B.T. (Break Beat Theory)
09. Symphony Of A Broken Legend
10. Autumn Leaf
11. Adrenaline
12. Stabbing My Heart
13. Something From The Inside
14. L.O.S.T. (Love Syndrome Tragedy)
15. Falling Star
16. Epilogue

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„Bunt gemischter Marmor“

Es gibt wieder einmal etwas Neues im Bereich des Crossovers zu vermelden: Die deutsche Combo BROKEN MARBLE machen sich auf, die Welt zu erobern. Diesen Versuch starten Frontfrau Ina Zeplin und ihre Mannen mit ihrem neuen Album „Stabbing My Heart“, dessen Titel einen vermeintlich melancholischen Unterton hat – im Gegensatz zum Silberling selbst.

Eröffnet wird das Alternative-Feuerwerk mit einer klaren Kampfansage inklusive Rachedrohung, verpackt in einem netten „Prologue“. In die Vollen gehen die vier dann mit dem modernen, aggressiven „Bodycheck“. „Family Process“ klingt recht poppig und ist trotzdem mit einigen schwermetallischen Anleihen bestückt. „Bittersweet Perplexity“ ist ein sentimentales, aber auch sinnloses und kurzes Instrumental-Zwischenstück, dessen Beat man lieber in ein Lied hätte verpacken sollen, denn so entbehren die 1:42 auf der Scheibe jeglichen Sinn. „Animosity“ macht dagegen mehr Spaß und ist etwas für Fans der härteren und schnelleren Gangart. Sängerin Ina entpuppt sich dabei als wahre Rockröhre, die ihr Potenzial aber mit Sicherheit noch nicht in Gänze ausgereizt hat. „Planet Paradise?“ hat einen netten Riff und glänzt mit einem sehr schönen Saitenspiel. Sowohl thematisch als auch musikalisch erinnert das Stück an so manches aus dem Doom-Genre, ist dann aber doch zu inkonsequent und letztenendes bleiben BROKEN MARBLE auch hier wieder ihrem Crossover-Anspruch treu. „Be Somebody“ startet schnell und ist eine weitere Genre-Synthese mit modernem Grundton. Ihre Hip-Hop- und Rap-Künste stellt das Quartett im Zwischenstück „B.B.T. (Break Beat Theory)“ unter Beweis, bevor es wieder zurück zu rockigeren Klängen geht. Nennenswert ist da die emotionale Ballade „Autumn Leaf“, bei der die Stimmung wunderbar übertragen wird hier stimmt alles. Im Titelsong „Stabbing My Heart“ wird ziemlich gut gerifft und das leicht aggressive Stimmchen passt sich den heftigen Stromgitarrenklängen gut an. Auf dem gleichen Niveau bewegen sich auch die restlichen Lieder, wobei „Falling Star“ ein kleines, musikalisches Kraftpaket ist. Jedoch scheint mitten im Track ein neues Lied zu starten. Ist dies „die Unvollendete“?

Insgesamt leisten die vier gute Arbeit in Sachen Crossover, bleiben diesem Genre treu – also keinem Genre – und beweisen, dass auch im neuen Jahrzehnt der Crossover- und Alternative-Hype noch nicht vorbei sein muss. Gutes Material gibt es zumindest noch aus dem Hause BROKEN MARBLE, die dabei weder große Schwächen, noch besondere Stärken offenbaren, die sie als Trumpf ausspielen könnten. So bleibt abzuwarten, was das Quartett aus seinem Potenzial macht.

sebyK / 24.02.2010

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