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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewBurst – Lazarus Bird

Burst – Lazarus Bird

Burst - Lazarus Bird

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 19. September 2008

Label: Relapse Records

Spielzeit: 00:59:56

Line-Up:

Linus Jägerskog – Vocals
Robert Reinholdz – Guitars, Vocals
Jonas Rydberg – Guitar
Jesper Liveröd – Bass, Vocals
Patrik Hultin – Drums

Tracklist:

01. I Hold Vertigo
02. I Exterminate The I
03. We Are Dust
04. Momentum
05. Cripple God
06. Nineteenhundred
07. (We Watched) The Silver Rain
08. City Cloaked

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„Klangsphären höchster Güte“

Unglaublich. Eine Band entwickelt sich von Veröffentlichung zu Veröffentlichung weiter, kann immer überzeugen und begeistern. Am Ende der Fahnenstange, wenn man denkt, dass die Band jetzt wohl sesshaft geworden ist, da es schlichtweg kaum mehr etwas zu verbessern gibt, erfindet sich die Truppe neu, schlägt einige Haken und liefert nicht weniger als eines der spannendsten und besten Alben des Jahres 2008 ab. BURST ist die Band, “Lazarus Bird“ das Werk.

Selbst als Fan und Gönner der Schweden wird man wirklich überrascht sein, zu welchen Höhenflügen die Truppe um ex-NASUM-Bassist Jesper Liveröd fähig ist. Stilistisch hat sich im Grunde gar nicht so viel geändert, aber die Ansätze und Umsetzungen sind komplett anders als noch auf dem letzten Werk “Origo“ [2005]. Der Vorgänger war kompakt, komprimiert und kurz. Tolle Postcore-Songs, irgendwo zwischen NEUROSIS, MASTODON und ISIS [allerdings mit größeren Hardcore-Approach], die auch so schon genug Gänsehaut erzeugen konnten. “Lazarus Bird“ ist epischer angelegt, überzeugt mit sehr langen Songs zwischen sieben und zehn Minuten Spielzeit, die wahre Soundteppiche knüpfen und wirkliches Kopfkino erzeugen. Größer kann eine geistige Leinwand nicht sein – selbst CULT OF LUNA zu Hochzeiten [sprich: “The Beyond“ und vor allem “Salvation“] haben keine wirkliche Chance gegen diese erdrückende Schönheit. Vor allem im gesanglichen Bereich hat sich einiges getan. Die mehrstimmigen Clean-Vocals machen einen mehr als nur einmal sprachlos. Man möchte fast schon von Teppichen reden. Auch die zahlreichen neuen Ideen, das erweiterte Spektrum [von sehr ruhigen, schönen Parts über krasse Blastbeats bis hin zu Free Jazz-Saxophon-Attacken in einem Song], das gereifte Songwriting, die gnadenlos luftige Produktion – das ist alles große Kunst.

BURST waren schon immer eine grandiose Band. Nun haben sie sich unsterblich gemacht. Denn sie haben genau das geschafft, was schon längst überfällig war: Der Postrock/Postcore-Szene neue Impulse zu geben, während die Vorreiter ISIS, CULT OF LUNA oder inzwischen leider auch NEUROSIS nur noch zum Selbstplagiat verkommen.

Michael Siegl / 18.09.2008

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