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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] Foto: Nuclear Blast   Das neue NIGHTWISH Album heißt "Human // Nature" und erscheint am 10.04.2020 über Nuclear Blast. Unser Redakteur durfte in einem Hamburger Hotel in der Nähe vom Heiligengeistfeld erscheinen und mit Floor Jansen sowie mit Troy Donockley ein Gespräch über eben jenes neue

HomeReviewButcher Babies – Take It Like A Man

Butcher Babies – Take It Like A Man

Butcher Babies - Take It Like A Man

 

 

 

 

 

Wertung:

1.5/7

Info:

VÖ: 21. August 2015

Label: Century Media

Spielzeit: 00:44:55

Line-Up:

Heidi Shepherd – Vocals
Carla Harvey – Vocals
Henry Flury – Guitar
Jason Klein – Bass
Chrissy Warner – Drums

Tracklist:

01. Monster’s Ball
02 Igniter
03 The Cleansing
04 The Butcher
05 Gravemaker
06 Thrown Away
07 Never Go Back
08 Marquee
09 Bload Soaked Hero
10 Dead Man Walking
11 For The Fight
12 Blonde Girls All Look The Same

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„Go Go Go PR-Maschine“

Manche Bands müssen ihre ganze Ewigkeit im Untergrund verbringen und dazu auch noch einen Haufen an Kritik einstecken. Oft machen die Bands dabei nur Musik, die von Herzen kommt und sind froh, wenn sie sich die nächsten Aufnahmen leisten können… Dann gibt es noch eine Band wie BUTCHER BABIES… Die Band aus Los Angeles ist ähnlich aufgestellt wie die Gruppe von BABY METAL. Alles erscheint wie ein großer Castingwitz. Man nehme drei Musiker, die alle zwar ihre Instrumente beherrschen, allerdings nicht wirklich von sich überzeugen können und zwei Damen mit riesen Talent… – Talent + Brüste = richtig. Tatsächlich sehen die beiden Damen [ohne ihnen zu nahe treten zu wollen – aus – als würden sie gerade vom Pornocasting kommen]. Tatsächlich ist dies auch der einzige Aufhänger der Band. Sex verkauft sich ja bekanntlich gut und so dürfte in der Hinsicht alles sicher sein. Was allerdings hat “Take It Like A Man” musikalisch zu bieten?

Ehrlich gesagt, zu dem Album fällt einen nicht viel ein. Irgendwie präsentiert die Gruppe eine Mischung aus PANTERA und EVANESCENCE. Wäre ja eine ganz interessante Mischung, wenn die Lieder dabei nicht total langweilig und ideenlos klingen würden. Immer wieder hämmert man auf den Gitarren rohe aggressive Riffs ab, die man tausendfach schon besser gehört hat. Dazu wirkt die Masche der „heißen“ Girls über die Anlage nicht und lässt auch den letzten Trumpf in Schall und Rauch aufgehen. Hitpotential ist hier auch kaum zu erkennen, da man immer wieder Stumpf die Lieder abnudelt. Gesangstechnisch ist das, was die Girls bieten – unter aller Sau. Klingt, als hätte man Alissa White-Gluz in einen Mixer gesteckt und auf einen schnellen ROB ZOMBIE-Song gesteckt [„Monsterball“]- furchtbar… Manchmal bilde ich mir ein, dass die ein oder andere schnelle Passage überzeugt aber dann stelle ich fest, dass andere Bands es so viel besser machen und wenn dann der Gesang einsetzt, dann ist wirklich alles aus. So reiht sich Song an Song und man knallt wirklich ein Haufen Platzpatronen durch die Boxen, ohne dabei auch nur einen Moment Spannung zu erzeugen.

Kunst? Nein! Kalkulierte PR? Ja! Tatsächlich hat BUTCHER BABIES wirklich wenig mit dem Gedanken von Heavy Metal zu tun. Hier haben sich wieder einige schlaue Köpfe zusammengetan und ähnlich wie bei BABY METAL eine große PR-Band geschaffen. Der Vorteil von BABYMETAL ist, dass dahinter noch Musiker und Produzenten stecken, die Ahnung von Musik haben und ein verdammt guten Sound kreieren können. Bei den BABIES bleibt wirklich nur die Optik und die bleibt ebenfalls starke Geschmackssache. Für eine Faust für den ein oder anderen betrunkenen Besucher auf dem nächsten Festival wird’s reichen – sonst sollten nur wirklich Leute die Platte mitnehmen, die jede angehauchte moderne Scheibe im Schrank brauchen und nicht genug von stumpfen Modern-Riffing bekommen können.

Frank-Christian Mehlmann / 15.09.2015

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