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HomeReviewC.O.P.UK – No Place For Heaven

C.O.P.UK – No Place For Heaven

C.O.P.UK - No Place For Heaven

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 22. Januar 2016

Label: UDR Music

Spielzeit: 00:46:56

Line-Up:

Dale Radcliffe – Vocals
Charles Staton – Guitar
Andrew Mewse – Guitar
Scott Jordan – Bass
Kev Tonge – Drums
Henning Wanner – Keyboards

Tracklist:

01. The Core
02. My Blood
03. Kiss Of An Angel
04. No Place For Heaven
05. Burn Hell
06. Halo
07. Catch Me If You Can
08. Take It To The Grave
09. No Mans Land
10. One In A Million
11. Stranger Than Fiction

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„Neuer Name, gleiche Passion“

CRIMES OF PASSION heißen jetzt C.O.P.UK. Das ist jetzt nicht unbedingt der einfallsreichste Marketing Gag der Musikgeschichte, doch im Falle der britischen Hardrocker gar nicht mal so verkehrt. Also die Umbenennung. Denn schließlich markiert der dritte Longplayer „No Place For Heaven“ auch in Sachen Besetzung einen Neuanfang.

Mit Henning Wanner hat man nämlich den WHITE LION-/CIRCLE TO CIRCLE-/JADED HEART-Keyboarder an Bord geholt, durch dessen dezentes, aber effektiv untermalendes Spiel der Sound sehr an Fülle und Dramatik gewinnt. Doch letztlich zählen die Kompositionen.
Und hier wird ordentlich aus der Spätachtziger-Kompositions-Wundertüte kredenzt. Der hymnische Opener „The Core“ zeigt bereits die Marschrichtung an. Ein Hauptriff, das man nicht mehr aus dem Kopf bekommt und große Chöre im Refrain. Wanner darf das Ganze mit diversen Effekten pimpen, die großes Kino aus der Nummer machen. Etwas molliger geht’s beim folgenden „My Blood“ zu. Überhaupt ist C.O.P.UK eigentlich keine Band für die schnelle Party, sondern eher für den hochwertigen Rocksong, dem man zusätzlich einfach ein wenig Wildheit spendiert. Produzent Sascha Paeth (u.a. RHAPSODY, AVANTASIA) durfte diverse Male seine Ideen einbringen und die Lieder in eine bestimmte Richtung lenken. Allerdings verlieren C.O.P.UK nicht die Kontrolle, um zur Begleitband zu werden, wie man es von diversen Desmond Child-Produktionen aus den 80’ern kennt. Dazu enthält der Sound trotz verdächtig perfekt arrangierter Songs doch noch genug Wums und Gitarren-Alarm. Und ganz ehrlich: Oftmals macht das große Spektakel ja auch richtig Spaß. Vor allem der Titelsong, in dem Sänger Dale Radcliffe sich die Vocals mit AVANTASIA-Stimmwunder Cloudy Yang teilt, überwindet den schmalen Grat zwischen schmachtig-klebriger Halbballade und tatsächlich ergreifendem Epos überzeugend und wird durch seine Dynamik-Wechsel und großartigen Gesangsleistungen zum Highlight des Albums.
Hinten raus gibt es auch einige eher durchschnittliche Nummern, die aber gottlob nicht ins Ärgerliche abdriften. „Catch Me If You Can“ ist beispielsweise ein wenig zu cheesy geraten. An „One In A Million“ wird sich auch so bald keiner erinnern. Dafür sind das flotte „Halo“ und das melancholische „Stranger Than Fiction“ dann wieder richtig stark.

Insgesamt ist „No Place For Heaven“ eine runde Angelegenheit, die sich Leute, die den alten GOTTHARD oder den uralten BONFIRE nachtrauern oder für die H.E.A.T. die Band der Stunde sind, unbedingt zu Gemüte führen sollten.

Marcus Italiani / 16.01.2016

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