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HomeReviewCaliban – Gravity

Caliban – Gravity

Caliban - Gravity

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 25. März 2016

Label: Century Media

Spielzeit: 00:45:44

Line-Up:

Andreas Dörner – Vocals
Marc Görtz – Guitars
Denis Schmidt – Guitars, Vocals
Marco Schaller – Bass
Patrick Grün – Drums

Tracklist:

01. Paralyzed
02. Mein schwarzes Herz
03. Who I Am
04. Left For Dead
05. Crystal Skies
06. Walk Alone
07. The Ocean’s Heart
08. brOKen
09. For We Are Forever
10. Inferno
11. No Dream Without A Sacrifice
12. Hurricane

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„Schwere gegen Stagnation“

Das ist es also – das zehnte Werk der deutschen Metalcore-Kings. Komplexer klingt das Ganze. Und doch irgendwie noch eingängiger als das hoch gelobte „Ghost Empire“.

CALIBAN haben endlich Nägel mit Köpfen gemacht und ihren etatmäßigen Shouter Andy Dörner dauerhaft genötigt, die melodischen Parts singen lassen. Ich sage absichtlich „melodisch“ und nicht „clean“, weil Dörner die Hooks sehr viel schmutziger als Gitarrist Denis singt, der nur noch in den Backings zu hören ist.
Und das passt zu dem erneut sehr düsteren Songmaterial, das mit sehr verschachtelten Riffs daherkommt, aber immer noch weiß, wo bei der Hand die Kante sitzt. Eine Nummer wie „Crystal Skies“ ist so brutal, dass sich einem die Gedärme umgehend vor Angst verknoten. „Who I Am“ oder „Walk Alone“ hingegen bohren sich mit ihren epischen Parts sofort ins Stammhirn. Der deutsche Song heißt dieses Mal „Mein schwarzes Herz“ und kleistert den Kitsch mit ordentlich brutalem Gebölke zu. Kann man machen.
Das Highlight des Albums nennt sich allerdings „The Ocean’s Heart“ und bietet mit seinen breiten Riff-Flächen und den darin verwobenen, orientalisch anmutenden Keyboard-Mustern, gekoppelt mit einem großartigen Refrain, genau die Art von Atmosphäre, die diese Band von den vielen Klonen unterscheidet, die in ihremGenre unterwegs sind. Im anschließenden „brOKen“ biedert man sich ebenjenen mit einem furchtbar poppigen Schmalzklumpen allerdings an. Geht gar nicht! Das folgende „We Are Forever“ zeigt hingegegn, dass man Pathos auch vernünftig performen kann.

Insgesamt ein guter Hassbrocken, der seinem Titel mit etlichen tonnenschweren Riffs gerecht wird und gerade hier kompositorische Wege beschreitet, auf die andere sich nicht trauen. Dadurch bleibt die Chose interessant und erhält sich – vor allem in der ersten Hälfte der Scheibe – ihre natürliche und im Kontext dieser Band unverzichtbare düstere Härte. Im direkten Vergleich zur neuen KILLSWITCH ENGAGE für mich auf jeden Fall das wertigere Album.

Marcus Italiani / 09.04.2016

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