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HomeReviewCaliban vs. Heaven Shall Burn – The Split Program II

Caliban vs. Heaven Shall Burn – The Split Program II

Caliban vs. Heaven Shall Burn - The Split Program II

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 26. Juli 2005

Label: Lifeforce Records

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Unleash Enlightment [Heaven Shall Burn]
02. No One Will Shed A Tear [Heaven Shall Burn]
03. Nyfædd Von [Heaven Shall Burn]
04. If This Is Man [Heaven Shall Burn]
05. Downfall Of Christ [Heaven Shall Burn]
06. Destroy Fascism [Heaven Shall Burn]
07. The Revenge [Caliban]
08. Arena Of Concealment [Caliban]
09. One Day [Caliban]
10. A Summer Dream [Caliban]
11. One More Lie [Caliban]

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„Aus Alt mach Neu!“

Fünf Jahre nach der ersten Zusammenkunft der Vorreiter der deutschen Metalcore Szene kommt nun mit “The Split Program II” eine neue Scheiblette, auf denen sich Heaven Shall Burn und Caliban einen fetten Kampf liefern.

Heaven Shall Burn
Wer haut denn hier wieder richtig auf Kacke? In gewohnt Todesmetallern geschwängerten Manier bolzen die Straight Edge-Veganer sich durch zwei leckere neue Tracks, die auch 1a auf dem brillianten Vorgänger „Antigone“ noch mal richtig für Aufschwung hätten Sorgen können. Des weiteren gibt es neben der Neueinspielung des urig alten „If This Is Man“ ein arschcooles Cover des Merauder-Brechers „Downfall Of Christ“ und eine nicht minder derbe Neuauflage von „Destroy Fascism“ von Endstand. Als kleines Intermezzo kommt mit „Nyfædd Von“ ein schmackhaftes Klavier-Geigen Stück… Heaven Shall Burn bieten einem auf der ersten Hälfte der Split ein mächtiges Packet!

Caliban
Das gilt es erstmal zu überbieten! Die Ruhrpottler müssen nachlegen – vorweg: sie schaffen es nicht! Ein Song weniger, ein neuer Track – ansonsten nur Neueinspielungen. Natürlich ballert das ganze gleich anders, denn Tue Madsen -der Peter Tätgren des Metalcore- hat mal wieder richtig fein an den Knöpfen und Reglern gedreht. Dennoch entbehren diese Aufwärmungen teils nicht einer gewissen Langeweile, was keinesfalls am Material liegt – das Herzblut fehlt. Der Opener des Caliban-Parts „The Revenge“ kann sich durchaus sehen lassen, denn es knallt richtig ordentlich und klingt nicht mehr ganz so nach einer gewissen Band, der man noch auf dem letzten Output „The Opposite Within“ doch sehr huldigte. Der Rest hingegen fängt vielversprechend an, plätschert und fällt dann leider ab.

Eines ist glasklar – der Sound glänzt! Die ersten sieben Tracks auch… Danke Heaven Shall BurnCaliban, was ist los?

Markus Jakob / 12.08.2005

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