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Castle – Under Siege

Castle - Under Siege

 

 

 

 

 

Wertung:

3.0/7

Info:

VÖ: 16. Mai 2014

Label: Ván Records

Spielzeit: 00:33:53

Line-Up:

Elizabeth Blackwell – Vocals, Bass
Mat Davis – Gitarre
Al McCartney – Schlagzeug

Tracklist:

01. Distant Attack
02. Be My Ghost
03. A Killing Pace
04. Pyramid Lake
05. Powersigns
06. Labyrinth Of Death
07. Temple Of The Lost
08. Evil Ways

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„Belagerung unwirksam“

Mit ihren ersten beiden Alben „In Witch Order“ und „Blacklands“ können CASTLE auf ein Art Senkrechtstart in der amerikanischen Heavy/Doom-Szene zurückblicken. Ihre Art frisch klingende und zugleich düstere und mystische Songs zu schreiben sowie ihr Vertrag mit dem namhaften deutschen Label Ván Records, machte es dem Trio nicht sonderlich schwer an Bekanntheit zu gewinnen und eine Hörerschaft aufzubauen. Am Konzept hat sich seit „In Witch Order“ nicht viel geändert, aber musikalisch fangen CASTLE scheinbar etwas an zu schwächeln.

Woher hier die Einflüsse kommen ist von Anfang bis Ende unüberhörbar: Hier etwas MERCYFUL FATE, dort etwas JUDAS PRIEST. Einen eigenen Sound haben CASTLE dennoch. Mit „Distant Attack“ präsentiert das Trio sogar noch einen verhältnismäßig starken Anfang, jedoch fällt sofort auf, dass Blackwells Stimme irgendwie auch schon mal leidenschaftlicher klang. Die tieferen Tonlagen gelingen ihr noch recht gut, aber wenn es dann nach zwei weiteren Songs zu „Pyramid Lake“ kommt, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Entweder spielen mir meine Lauscher einen Streich oder das ist tatsächlich einfach furchtbar schief. Instrumental funktioniert das schon etwas besser, doch bei jedem zweiten Song ertappe ich mich dabei, überhaupt nicht mehr richtig hinzuhören. Wo sind denn bitte die Riffbomben wie in beispielsweise „Storm Below The Mountain“ vom letzten Album? Okay, in „Pyramid Lake“ zeichnet sich etwas Ähnliches ab, aber der Song bleibt für mich leider aufgrund des genannten Grundes nahezu unhörbar. Die zweite Hälfte des Albums rettet auch nicht mehr viel. Haufenweise Hommage an den guten alten 80er-Metal, aber kaum etwas bleibt wirklich hängen. Die mystische/okkulte Atmosphäre, die CASTLE zuvor noch so gut beherrschten blitzt nun eigentlich nur noch in „Temple Of The Lost“ durch.

Wirklich begeistern kann mich das dritte Album von CASTLE nicht. Viele Songs klingen für mich etwas unausgereift und gewollt. Das ist sehr schade, denn technisch ist „Under Siege“ ganz gut umgesetzt und die Produktion von Billy Anderson absolut stimmig für diese Art Musik. Dennoch: Für mich scheitert es hier am Songwriting. Da greife ich doch wirklich lieber zum Vorgängeralbum „Blacklands“ und freue mich darüber, dass CASTLE für „Under Siege“ immerhin wieder ein sehr schönes Cover ausgewählt haben.

Delirium / 16.05.2014

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