Als hätte das noch relativ junge Jahr 2011 nicht schon so manch großartiges Album hervorgebracht, bei dem sich die Musiker komplett den Einflüssen der Rockmusik der 60er und 70er verschrieben haben, kommen nun noch drei junge Niederländer daher [die, laut Beipackzettel noch allesamt schulpflichtig sind]

Kamen diese Grazer nicht in den "Genuss", in der Schimpftirade über den momentanen Stand in der österreichischen Black-Metal-Szene erwähnt zu bleiben, welche in meinem Review zu KARGs neuestem Machwerk zum Besten gegeben wurde, so liegt es daran, dass sie die berühmte Ausnahme von der Regel

Während manche weniger begabte Band allerorts beworben wird und auf den Titelblättern einschlägiger Magazine prangt, schleichen sich die Dänen ARTILLERY von hinten an und veröffentlichen mit „My Blood“ heimlich still und leise bereits ihr zweites Studioalbum im neuen Jahrtausend.

Alle Jahre wieder kommt bekanntlich das Christuskind und nur wenige Monate später in der Regel dann auch das nächste Album der einheimischen Traditionsmetaller U.D.O., dem als Vorbote eine entsprechende EP vorausgeschickt wird. So auch im Falle der nächsten U.D.O.-Platte „Rev-Raptor“, auf die mit „Leatherhead“ eingestimmt

DIRTY PASSION ist nicht nur ein der Name eines Männermagazins, sondern auch einer schwedischen Sleaze Rock-Band. Selbige sind noch ein vergleichsweise unbeschriebenes Blatt debütieren dieser Tage mit ihrem ersten Album „Different Tomorrow“. Auch die Schweden DIRTY PASSION spielen recht gradlinigen Sleaze Rock irgendwo zwischen den 80ern

MIRROR QUEEN enstanden aus der Asche von KREISOR. Denen wird zwar offenbar ein gewisser Kultstatus anzudichten versucht – allein, was nützt es, wenn der hoffnungslos reizüberflutete Musikliebhaber durch das Wort Kult nicht stärker zu beeindrucken ist, als es Generationen von Päpsten durch wissenschaftlich fundierte Berichte

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Das neuste Album der Finnen wird in der Erstauflage in einem sehr schönen Digi geliefert, welches sich wie ein Buch aufschlagen lässt. Leider ist die CD selbst nur in ein Pappfach gesteckt,was etwas unangebracht wirkt.

Mit "Angelgrinder" legen die Schweden LORD BELIAL dieser Tage ihr viertes durchaus blasphemisches Studiowerk vor. Nach dem etwas überflüssigen, einminütigen Intro das eigentlich weder sonderlich atmosphärisch, noch vielsagend ist geht es mit dem Titeltrack weiter.

Voller Erwartung legte ich die CD in den Player und wartete gespannt auf das, was im Vorfeld als eine Veränderung von HYPOCRISY angekündigt wurde, als etwas, was die Band vorher noch nicht veröffentlicht hatte. Und

Wieder einmal führen Borknagar ihren Ureigenen Sound weiter. Mit "The Olden Domain" liegt nun schon der 2 amtliche Longplayer der Norweger vor. Natürlich überzeugt das Gesamtwerk wieder mit Atmosphäre und Harmonie zwischen Melodie und brachialer

1994, Dimmu Borgir treten mit ihrem ersten vollwertigen Album "For All Tid" in die Öffentlichkeit. Nach dem schönen, klassischen düster-Intro "Det Nye Riket" kommt dann mit "Under Korpens Vinger" das erste Stück des Albums mit

Nuclear Blast Ahoi! Osmose' Vorzeige-Black Metaller haben das alte Label verlassen und haben nun bei den Donzdorfern von Nuclear Blast gesigned, um nach eigenen Aussagen besseren Support zu bekommen, der leider nicht mehr gewährleistet war.

Wieder einmal schlägt die Stunde für Borknagar. Das nun vierte Studiowerk "Quintessence" präsentiert sich in alter Borknagar-Tradition: bombastisch, düster und abwechslungsreich. Geht man Teils sehr melodisch -mit unter anderem sehr geschickt eingesetzten Keyboards- zu Werke,

Nichts böses ahnend lauscht man dem schönen Klavier-Intro des ersten Stückes "Alt Lys Er Svunnet Hen" des neuen Dimmu Borgir-Langeisens "Stormblåst" und wird, sobald es verstummt ist, weggeblasen. Unheilschwangere Keyboard-Klänge, treibende Drums, old-schoolige Gitarren. Shagrath's

Hm, seltsam: ich kaufe mir ein Marduk-Album! :) Nein, ernsthaft, eigentlich bin ich kein Fan von Marduk, aber mit "La Grande Danse Macabre" liefern die Schweden ein Werk ab, das auch ich mir anhören kann. Was

Schon ein Jahr nach dem letzten Geniestreich ("Quintessence") der Mannen um Oystein G. Brun holen Borknagar zum nächsten Schlag aus. Mit dem nun schon dritten Sänger Vintersorg, der ICS Vortex' Platz einnimmt, liefern die Norweger