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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text]     Am 22. Januar 2021 wird das Album "The Eagle Will Rise" via PURE STEEL RECORDS auf CD veröffentlicht. Der Vorverkauf beginnt am 08. Januar 2021. Heute wird neben dem Artwork auch die Tracklist vorgestellt. "The Eagle Will Rise" Tracklist: 1. The Eagle Will Rise 2. Invoke The

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HomeReviewClutch – Blast Tyrant

Clutch – Blast Tyrant

Clutch - Blast Tyrant

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 06. Dezember 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Mercury
02. Profits:Doom
03. The Mob Goes Wild
04. Cypress Grove
05. Promoter (Of Earth Bound Causes)
06. The Regulator
07. Worm Drink
08. Army:Bono
09. Spleen Merchant
10. (In The Wake Of) The Swollen Goat
11. Weather Maker
12. Subtle Hustle
13. Ghost
14. (Notes From The Trial Of) La Curandera
15. Wysiwyg

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„Clutch haben ihren Stil perfektioniert und ein Album abgeliefert, das mächtig Arsch tritt.“

Clutch schrauben auf ihrem sechsten Studioalbum den Vertracktheitsfaktor wieder etwas zurück und widmen sich dem direkten 70er-Rock, Blues oder auch Black Sabbath-lastigem Doom. Eine der wichtigsten „Stonerrock“-Bands unserer Tage verzückt einmal mehr mit dunklen, verzerrten Riffs und knallenden Schlagzeugparts. Der überaus charismatische Sänger Neil Fallon zeigt sich flexibel und einfühlsam und haucht den Songs auf seine eigenartige Art Leben ein. Groove und energiegeladenes, erfrischendes Zusammenspiel bringt die Songs stark nach vorne und auch die Eingängigkeit sämtlicher Kompositionen gefällt und reißt mit. Die 55 Minuten lange Scheibe langweilt keinen Moment und jeder der 15 Songs schmeckt. Ob vernebelte psychedelische Parts oder progressiver 70er-Jahre-Rock mit Funk-Elementen, die Jungs verstehen ihr Handwerk und haben ihren unvergleichlichen Stil über die Jahre perfektioniert. Zudem passt der Name „Blast Tyrant“ hier wie die Faust aufs bekannte Auge und selbige flitzt beim Hören immer wieder aus den Boxen, um einem direkt mächtig einen auf die Zwölf zu geben. Die Kombo ist zwar in vielen Kreisen ein Insider-Tip, verkauft jedoch seit Jahren jedes Album im sechsstelligen Bereich. Trotz der sperrigen Stunden der letzten Jahre etablierte sich die Band und ist aus der Szene nicht mehr weg zu denken. Umso schöner, dass der neue Output auch mal eine andere, direktere Seite der 1991 gegründeten Kapelle beleuchtet und sie dadurch vielleicht verdientermaßen über den Status des Tips hinaus kommt.

Thomas Kleinertz / 24.02.2005

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