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HomeReviewConstantine – Shredcore

Constantine – Shredcore

Constantine - Shredcore

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 02. Juli 2010

Label: 7hard

Spielzeit: 00:36:13

Line-Up:

Konstantinos Kotzamanis – Gitarre
Frank Huber – Schlagzeug
Bob Katsionis – Keyboard

Tracklist:

01. 2 Fast 2 Furious
02. Distracted
03. Rational Chaos
04. Jihad
05. A Fine Day To Die
06. The Blame Game
07. A Rose For Rejection
08. A Tear In The Open
09. Playing With Fire

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„Solo-Lala!“

Bei manchen Alben, zumindest denke ich das manchmal, kann man sich das Ersinnen einer mehr oder weniger differenzierten Kritik eigentlich schenken. Manchmal reicht es einfach aus, zumindest bei in der Metal-Materie halbwegs bewanderten Hörern, einige Details hervorzuheben.

So auch bei CONSTANTINEs „Shredcore“, welches man im Prinzip durch Wiedergabe beliebiger Elemente zwischen Anführungszeichen zutreffend beschreiben kann. Der Titel: „Shredcore“! Der erste Song: „2 Fast 2 Furious“!! Das Cover: ach, guckt doch selber! Auch der Blick auf die Besetzung lässt gleich zweierlei erkennen. Zum einen darf man vom auch bei NIGHTRAGE, DESCENDING und MYSTIC PROPHECY aktiven Gitarristen Konstantinos Kotzamanis sowie seinen Gästen, dem früheren VALLEY’S EVE Schlagzeuger Frank Huber und dem FIREWIND-Keyboarder Bob Katsionis, ein gewissen technisches Niveau erwarten. Zum anderen muss nicht erst die auf dem Innencover von „Shredcore“ prangende, per Photoshop in Brand gesetzte Gitarre darauf hinweisen, dass Herr Kotzamanis hier die Hauptrolle spielt – schon die Abwesenheit eines Sängers spricht hier Bände. Diese Abwesenheit nutzt CONSTANTINE aus, um ein unaufgeregtes Fundament aus mit einer guten Schippe Bombastkeyboards und einigen Stakkato-Riffs angemachtem Power Metal vollkommen bedenken- und gewissenlos dichtzuschwallen.Wortspiele mit dem Namen des Gitarrenhelden von eigenen Gnaden möchte ich uns allen hier ersparen – wofür mir im Übrigen bodenloser Respekt und Freibier bis an mein unseliges Ende gebühren.

Abschließend bleibt eigentlich zu „Shredcore“ nur zu sagen, dass die Ära der Gitarrenhelden vollkommen zurecht vorbei ist. Da ich schon seinem saitenquälenden Landsmann THEODORE ZIRAS ein Gottesurteil in Form billigen Olivenöls wünschte, kann ich mit CONSTANTINEs „Shredcore“ kaum anders verfahren. Ausufernde Soli in allen Ehren: das kann ich mir so nicht geben. Bei Chuck Schuldiner, David Gilmour oder Dean Ween ergibt jeder Ton Sinn. Das Konstantinos sein Instrument beherrscht dürfte klar sein – dass er sich selber nicht beherrscht, das ist das eigentliche Problem mit seinem Soloalbum.

Lennart Riepenhusen / 13.08.2010

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