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HomeReviewConverge – No Heroes

Converge – No Heroes

Converge - No Heroes

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 20. Oktober 2006

Label: Epitaph

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Heartache
02. Hellbound
03. Sacrifice
04. Vengeance
05. Weight Of The World
06. No Heroes
07. Plagues
08. Grim Heart/Black Rose
09. Orphaned
10. Lonewolves
11. Versus
12. Trophy Scars
13. Bare My Teeth
14. To The Lions

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„…and then a hero comes along“

Holy mother of fuck, der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen; Bush darf sich doch für die Präsidentschaftswahlen 2008 aufstellen lassen; Schalke ist Deutscher Meister geworden – oder alle schlimmen Ereignisse dieser Erde sind gleichzeitig aufgetreten, denn anders kann ich mir die Wut und die Aggressionen von CONVERGEs sechstem Studiowerk „No Heroes“ nicht erklären. 41 Minuten geballter Hass, digitalisiert auf 12 cm Polycarbonat, aufgeteilt in 14 Songs. Aus jeder Pore scheint die lethargische Verzweiflung zu tropfen. Die Frustration, mit der die Band und ihre Umgebung zu kämpfen hat, ist in jedem Augenblick zu spüren.

CONVERGE knüpfen mit ihrer neuen Rille genau da an, wo sie mit dem Klassiker „Jane Doe“ und der Nachfolgeplatte „You Fail Me“ aufgehört haben: brutaler und atonaler Hardcore, gepaart mit noisigen Gitarrenparts, polyrhythmischen Drumming und einem unmenschlichen Brüllorgan. Wenn man einem seinen Herzschmerz und seine Sorgen über die Gesellschaft abkauft, dann Jacob Bannon und nicht so einer dahergelaufenen Emo- oder Gothic-Kasperklatsche aus den Vorstädten der US-Metropolen.

Jeder Song an sich ist ein kleines musikalisches Kunstwerk. Der Opener „Heartache“ beginnt schleppend langsam, ja fast schon sludge-ig, bis die Hölle über den Zuhörer zusammenbricht und sich ein Lavastrom aus flüssig gewordenem Metal über ihn ergießt. An „Vengeance“ ist ein lupenreiner Grindcore-Smasher verloren gegangen und der Titelsong verbeißt sich wie ein wildgewordener Paarhufer in den Torso all jener, die hinter CONVERGE nur Krach vermuten. Die Jungs aus Salem wissen zwar einerseits haargenau, wie sie mit verstörenden Leads und ohrenbetäubenden Noise-Anfällen noch jede so dicke Zimmerdecke zum Beben bringen können aber andererseits besitzen sie auch einen Sinn für geile Melodien und eingängige Hooklines, wie das fast zehnminütige „Grim Heart/Black Rose“ beweist, welches zum Kernstück der Platte gehört und bei dem Jacob sich auch nicht scheut, seine sanfte und zugleich beschwörende Clean-Stimme auszupacken, die sich immer weiter im Song nach Oben steigert und schlussendlich alles Belastende von der Seele schreit.

Ich vergebe selten die Höchstnote für eine CD und die letzte Platte mit voller Punktzahl war GOJIRAs „From Mars To Sirius“ und die liegt mittlerweile auch schon fast ein Jahr zurück. Vielleicht ein Beweis dafür, wie geil „No Heroes“ letztendlich wirklich geworden ist.

DeoUlf / 28.11.2006

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