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HomeReviewCoronatus – Cantus Lucidus

Coronatus – Cantus Lucidus

Coronatus - Cantus Lucidus

 

 

 

 

 

Wertung:

2.5/7

Info:

VÖ: 05. Dezember 2014

Label: Massacre Records

Spielzeit: 00:42:05

Line-Up:

Gesang – Carmen Lorch
Gesang – Anny Maleyes
Gitarre – Oliver
Drums – Mats Kurth

Studio:

Keyboard und Orchestra – Pinu’u Remus
Markus Stock – Session Bass

Tracklist:

01. Schnee & Rosen
02. Deborah
03. No Holy Wars
04. The Elvenwell [I Can Give You…]
05. Freundschaft
06. Cathy’s Floor
07. Unsterblich
08. Autumn Child [In My Dreams]
09. Ihr Habt Die Schuld!

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„Verpufft“

Was die Personalrotationen bei CORONATUS betrifft, da geht es ja heftiger zu als auf der Trainerbank des einen oder anderen Fußballbundesligisten. Für das letzte, gerade mal ein Jahr alte Album „Recreatio Carminis“ holte man sich eine dritte Dame ins Boot, von denen zwei [Ada Flechtner schwingt ja bekanntlich mittlerweile das Mikro bei VOICES OF DESTINY] jetzt nicht mehr dabei sind. Dafür wirkt nun Anny Maleyes als zweite Kraft neben Carmen Lorsch. Auch Gitarrist und Bassist sind neu, harmonisches Bandgefüge scheint dann doch etwas anderes zu sein.

Nun haben die Schwaben letztes Jahr nach dem guten „Terra Incognita“ ein eher durchschnittliches und mit viel Bombast gespicktes „Recreatio Carminis“ veröffentlicht. Was also hat die Band 2014, nunmehr in runderneuerter Besetzung, zu bieten? Im Prinzip kann man sagen, es geht wieder weg vom Klassik-Bombast-Sound, hin zu für CORONATUS ziemlich eingängigem Stoff. Ja gerade zu poppig kommen einige Nummern daher. Es klingt bisweilen, als versuche man mehr oder weniger geschickt, den kommerziellen Erfolg mit der Brechstange zu erzwingen. Aber das Experiment, den so ganz eigenen und durchaus mit Wiedererkennungswert gesegneten CORONATUS-Sound mit Mainstream-Fragmenten zu vermischen, kommt selten genug bis gar nicht gut rüber. „Ihr habt die Schuld!“ am Ende mag vom Text her bisweilen zu überzeugen [ich erinnere mich an die sozialkritischen Protestsongs der frühen achtziger Jahre…], doch der erhobene Zeigefinger verliert irgendwo in der Mitte des Songs seine Ernsthaftigkeit. Vier statt acht Minuten hätten es da auch getan. Was aber den Hörgenuss mittlerweile trübt, ist eben die Tatsache, dass die Damen am Mikro über weite Strecken nicht wirklich eine gute Figur abgeben. Im Klartext, die harmonische Eintracht der beiden Stimmen ist über weite Strecken kaum erkennbar. Sicher, an der Sangeskunst an sich gibt es wohl nichts zu meckern, aber im direkten Vergleich zum ehemaligen Duo Makosch/Flechtner verliert die aktuelle Besetzung klar an Boden.

Beim Versuch, den Kahn CORONATUS aus etwaigen Untiefen heraus zu manövrieren und in sichere Fahrwasser zu geleiten, entscheidet man sich für einen kaum nachvollziehbaren Schlingerkurs ohne erkennbare klare Linie. Das kann mal zu einer Havarie führen, hoffen wir mal, dass es nicht dazu kommt und irgendwann wieder ein direkter Kurs und volle Fahrt voraus angepeilt wird. So jedenfalls ist viel von dem, was ich mal an dieser Band so geschätzt habe, ziemlich verpufft.

Frank Wilkens / 05.01.2015

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