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HomeReviewCripper – Follow Me: Kill!

Cripper – Follow Me: Kill!

Cripper - Follow Me: Kill!

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 15. September 2017

Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 00:56:33

Line-Up:

Britta Görtz – Vocals
Christian Bröhenhorst – Guitar
Jonathan Stenger – Guitar
Lommer – Bass
Dennis Weber – Drums

Tracklist:

01. Pressure
02. Into The Fire
03. World Coming Down
04. Mother
05. Shoot Or Get Shot
06. Bleeding Red
07. Comatose
08. Pretty Young Thing
09. Running High
10. Menetekel

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„Mir nach, ich folge euch!“

CRIPPER gehören schon seit gefühlten Ewigkeiten zur Speerspitze in der deutschen Thrash Metal Szene. Nun steht Album Nummer 6 auf dem Plan, das halbe Dutzend ist also voll.

Stillstand bedeutet Tod. Diese Floskel hat irgendwo und überall seine berechtigte Präsenz. Auch CRIPPER wissen darum und beschreiten mit ihrem sechsten Album „Follow Me: Kill!“ den einen oder anderen neuen Pfad. So verlässt man dann und wann den Thrash Metal, um den Horizont zu erweitern und dem Ganzen ein paar Nuancen Vielfalt einzuhauchen. Dabei bietet man dem Zuhörer zwischendurch ungewohnt lange Songs, die dezent auch mal in Richtung Djent oder sogar Metalcore abdriften. Gefallen finde ich an „Comatose“. Hier zeigt sich, dass der Band die Vielseitigkeit durchaus gut zu Gesicht steht. Vor allem dem Gesang von Britta wird hier enorm viel Freiheit eingeräumt, was diese zu nutzen weiß und aus dem Song eine interessante Geschichte formt. Das fast neunminütige „Running High“ hingegen wirkt etwas zäh. Man versucht, eine fast schon psychedelische Atmosphäre zu erzeugen, was nur im Ansatz gelingt. Denn die Sache kommt nicht richtig aus dem Quark, der geneigte Hörer verliert die Aufmerksamkeit. Auch das schleppende „World Comes Down“ wirkt zwar strukturiert, kann aber den guten Songs auf dem Album nicht das Wasser reichen. Denn die gibt es in der Tat. „Mother“ ist für mich so etwas wie der Quotenhit und mit „Shoot Or Get Shoot“ hat man sich dann endgültig eingegroovt. „Bleeding Red“ und das etwas verschachtelte „Menetekel“ am Ende sind Zeugen dessen, dass CRIPPER sehr wohl in der Lage sind, das Haupt zum Schütteln zu bringen.

Was bleibt, ist ein insgesamt ordentliches Album, dass vor allem durch ausgezeichnete Gitarrenarbeit sowie durch den einen oder anderen exzellenten Song überzeugen kann. Der Sound macht mächtig Druck, scheint mir eine Spur zu klinisch und der Einstieg in neue Subgenres noch etwas holprig. Generell tut der Band die Weiterentwicklung allerdings ziemlich gut. Handwerklich gibt es sowieso nichts zu meckern. Aber das kennt man ja von Hannoveraner Bands ohnehin.

Frank Wilkens / 08.11.2017

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