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HomeReviewCruel Hand – Lock & Key

Cruel Hand – Lock & Key

Cruel Hand - Lock & Key

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 30. Juli 2010

Label: Bridge Nine Records

Spielzeit: 00:21:05

Line-Up:

Chris [Linkovich] – Vocals
Nate – Guitar
Cam – Guitar
Jeremy – Drums
Seger – Bass

Tracklist:

01. Lock And Key
02. Cruel Hand
03. Day Or Darkness
04. Broken Glass
05. Labyrinth
06. One Cold Face
07. Rotations Of Hurt
08. Dismissed
09. Two-Fold
10. The Bottom [Of Munjoy Hill]

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„Hardcore mit Seele und harter Hand“

CRUEL HAND aus Maine repräsentieren mit „Lock & Key“, ihrem zweiten Album für Bridge Nine, eher die Old School-Variante des Eastcoast-Hardcore, das allerdings durchaus nachdrücklich.

Nicht nur das grandiose Coverartwork im Pushead-Stil deutet bereits reichlich unzweideutig gen alte Schule, sondern v.a. Songs wie der titelgebende Opener [einem Cocktail aus MADBALL, BIOHAZARD und alten ANTHRAX ähnlich], die Bandhymne „Cruel Hand“, „Day Or Darkness“ oder „Broken Glass“ detonieren ob der dargebotenen, überaus gelungenen musikalischen Mixtur gewaltig. CRUEL HAND schaffen es nämlich mühelos, aus der hinreichend bekannten [um nicht zu sagen: ausgelutschten] Rezeptur „klassischen“, zackigen Hardcore mit metallischen Riffs [wohlgemerkt jenseits jeglichen SLAYER-Rip Offs!] zu kreuzen, etwas durchaus Eigenständiges und sehr Intensives zu destillieren, zumal das alles eher mit SUICIDAL TENDENCIES- und CRO-MAGS-Allüren [„Two-Fold“] als mit dem derzeit üblichen, ziemlich austauschbaren und eindimensionalen Bollo-Thrashcore-Geprolle geschieht.
Natürlich gibt es auch hier ordentlich bratende Gitarren [„Rotations Of Hurt“] und moshbare Breakdowns [„Day Or Darkness“] ohne Ende, aber eben nicht die sattsam bekannte Spinkick-Metalcore-Version, an der man sich längst überhört hat, sondern endlich wieder mal bzw. noch „real“ Hardcore-like!
„Labyrinth“ klingt gar, als hätten sich o.g. Venice Beach-Skate-Thrasher zusammen mit OBITUARY im Studio eingeschlossen und selbst diese, eher ungewöhnliche, Kombination zündet.

Das weiß zu gefallen und nicht zuletzt auf [Old School-Hardcore-typischer] Albumlänge von etwas über 20 Minuten vollauf zu überzeugen, so dass man einigermaßen verdutzt feststellen muss: auch anno 2010 macht, dank CRUEL HAND und „Lock & Key“, Hardcore noch bzw. endlich wieder [mehr] Sinn…!

Dirk Konz / 23.08.2010

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