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HomeReviewCulted – Oblique To All Paths

Culted – Oblique To All Paths

Culted - Oblique To All Paths

 

 

 

 

 

Wertung:

3.5/7

Info:

VÖ: 24. Januar 2014

Label: Relapse Records

Spielzeit: 01:02:06

Line-Up:

01. Brooding Hex
02. Illuminati
03. Intoxicant Immuration
04. March Of The Wolves
05. Distortion Of The Nature
06. Transmittal
07. Jeremiad

Tracklist:

01. Brooding Hex
02. Illuminati
03. Intoxicant Immuration
04. March Of The Wolves
05. Distortion Of The Nature
06. Transmittal
07. Jeremiad

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„Stets bemüht“

Das kanadisch-schwedische Konglomerat brüstet sich immer noch damit, sich dass der schwedische Teil [Sänger Daniel Jansson] und der kanadische Teil [der Rest] der Band noch niemals persönlich getroffen haben. In Zeiten des Internets höchstens nur eine Fußnote wert und letztlich sowieso nicht zwangsläufig positiv zu werten, aber trotzdem scheinen CULTED oder zumindest ihr Label das als ihr Alleinstellungsmerkmal zu verstehen. Wäre man böse, könnte man noch anmerken, dass es auf jeden Fall schon mal nicht die Musik sein kann…

…denn obwohl CULTED stets bemüht sind, hat man alles, was der ausufernde Zweitling „Oblique To All Paths” zu bieten hat, bereits besser und souveräner vernommen. Das Quartett braut immer noch einen fiesen Cocktail aus schleppendem Doom mit schwarzmetallischer Atmosphäre, Sludge, Ambient-Einflüssen und gelegentlich fiesen Geräuschen als Drone-Tribut. Was CULTED atmosphärisch erreichen wollen, haben DISEMBOWELMENT bereits 1993 auf ihrem legendären Debüt und gleichzeitig Abschiedswerk „Transcendence Into The Peripheral” perfektioniert, YOB sind selbst in schwachen Momenten um einiges intensiver, KHANATE böser und SUNN O))) verstehen mehr von Lärm. Zumal Daniel Jansson auch nicht wirklich mit einem spektakulären Organ gesegnet ist. Sein verzerrtes Geschrei ist weder besonders aufregend noch gefährlich und Dynamik ist sowieso etwas anderes.
Das mag jetzt insgesamt vielleicht böser klingen, als es gemeint ist, denn zuweilen können CULTED trotz der mangelnden Originalität überzeugen: Der über 19 Minuten lange Opener „Brooding Hex” zieht tatsächlich durch seine perkussive Monotonie und das minimalistische, aber effektive Riffing mit zunehmender Spielzeit in seinen Bann und weiß zu überzeugen. Leider fällt CULTED dann aber in den folgenden 42 Minuten nicht mehr viel ein. Halbe Interludes, zerfahrene Longtracks, pseudo-psychedelische Soundscapes, die ach so diabolisch sein wollen, aber letztlich entweder langweilen oder gar nerven.

„Brooding Hex” als EP, das hätte funktioniert. „Oblique To All Paths” als Ganzes funktioniert leider nicht. Dafür haben CULTED einfach nicht genügend gute eigene Ideen und selbst kopieren klappt ja leider nicht ganz überzeugend. Wer von brodeligem Schwarzdoom nicht genug bekommen kann, er sollte sich auch diese Scheibe antun, aber der Rest der Welt greift im Zweifelsfall lieber zu den Originalen.

Michael Siegl / 25.01.2014

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