[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text]     Am 22. Januar 2021 wird das Album "The Eagle Will Rise" via PURE STEEL RECORDS auf CD veröffentlicht. Der Vorverkauf beginnt am 08. Januar 2021. Heute wird neben dem Artwork auch die Tracklist vorgestellt. "The Eagle Will Rise" Tracklist: 1. The Eagle Will Rise 2. Invoke The

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 17.11.2020   KISS sind wieder aktiv, und zwar auf dem Getränkemarkt mit der KISS Rum Kollektion, welches den KISS Black Diamond Premium Dark Rum und den KISS Detroit Rock Premium Dark Rum beinhaltet. Beschreibung: KISS Black Diamond Premium Dark Rum hat seinen Namen und Charakter vom Rock Monolith

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 17.11.2020 Die aus Athen stammende Sängerin Andry Lagiou konnte 2017 bei The Voice Of Greece alle Coaches überzeugen und ist seither eine feste kulturelle Größe in Griechenland. Zudem ist sie in ihrer Heimat mit ihrer Band The Harps erfolgreich. Mit Mistress Of The Night wurde

[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 17.11.2020   REZET bringen am 29.1.2021 ihr neues Album "Truth In Between" heraus. Den ersten Videoclip könnt ihr hier bereits antesten: Seht das Video hier: VIDEOLINK     Das Album wird folgende Songs enthalten:   Tracklist 01) Back For No Good 02) Deceived By Paradise 03) Populate. Delete. Repeat. 04) Renegade 05) Half A Century (feat.

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_empty_space height="10"][vc_single_image image="41173" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 5,5/7 Punkten Info VÖ: 28.08.2020 Label: ASHtunes Spielzeit: 01:16:18 Line-Up Faust: Christian Venzke Hexe: Carina Castillo Mephista: Jessica Fendler Erdgeist: Michail Mamaschew Goethe: Eda Schilling Valentin: Jimmy Gee Gretchen: Anika Bollmann Halbhexe: Vivian Fuchs Gott: Martin Constantin Brandner: Leo Sieg Siebel: Andreas Weimer Chor: Jimmy Gee, Melli Preuße, Michail Mamaschew, Carina Castillo, Ulrike Dombrowa,

[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewDanzig – 777 – I Luciferi

Danzig – 777 – I Luciferi

Danzig - 777 - I Luciferi

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 2000-00-00

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Unendlich
02. Black Mass
03. Wicked Pussy Cat
04. God Of Delight
05. Liberskull
06. Dead Inside
07. Kiss The Skull
08. I Luciferi
09. Naked Witch
10. Angel Blake
11. The Coldest Sun
12. Halo Godess Bone
13. Without Light I Am

Amazon

„“

3 Jahre nach „6:66 Satan’s Child“ meldet sich Glenn Danzig nun mit „777 I Luciferi“ zurück. Mit dem deutsch betitelten Intro „Unendlich“ liegt einem gleich ein sehr düsteres Stück mit fetten verzerrten Gitarren und düsterem Stöhnen vor. Der eigentliche Opener „Black Mass“ startet dann mit geilen, schweren Riffs und Glenn’s typischen charismatischen Gesang. Wobei er den Elvis-artigen Einschlag -wie noch auf dem zweiten Album sehr stark zu merken war- gänzlich abgelegt zu haben scheint. Zum Schluß kickt das Stück nochmal mächtig Arsch mit einer fetten Doublebass-Attacke. Mit dem nächsten Stück „Wicked Pussy Cat“ muss man leider einen Totalausfall vermelden, könnte das Teil doch grad von einem KID ROCK-Album stammen. Musikalisch zwar in Ordnung, allerdings nervt der Sprechgesang wirklich über alle Maßen… Hätte nicht sein müssen! Das ganze Album scheint sehr von Melancholischem gesang geprägt, wie vor allem die ruhigste Nummer „Dead Inside“ zeigt. Hier versteht man es perfekt, langsame, traurige Passagen mit darauffolgenden Aggressiven Riffwänden zu mischen. Sehr geil. Mr. Danzig zeigt auf „777 – I Luciferi“ mal wieder seinen Drang zur Weiterentwicklung, dennoch aber besinnt er sich auch auf seine früheren Werke zurück. Durchaus ein lohnenswertes Stück Danzig-Geschichte, die man auch Fans der ersten Stunde anpreisen könnte(!), doch von dem Glanz der „II – Lucifuge“ noch weit entfernt! Somit sind 5 Punkte gerechtfertigt, denke ich 😉
Als weiteren Anspieltipp möchte ich euch noch den Titeltrack ans Herz legen; meiner Meinung nach das beste Stück auf Glenn’s neuem Werk.

Markus Jakob / 04.06.2002

Facebook Kommentare
Share With: