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HomeReviewDarkness – First Class Violence
Das Cover des Darkness-Albums "First Class Violence"

Darkness – First Class Violence

Das Cover des Darkness-Albums "First Class Violence"

Wertung
4.5/7 Punkten


Info
VÖ: 12.10.2018
Label: Massacre Records
Spielzeit: 00:40:51


Line-Up
Lee – Vocals
Arnd – Guitar
Meik – Guitar
Dirk – Bass
Lacky – Drums


Tracklist
Prelude In E [Intro]
Low Velocity Blood Splatter
Neoprimitive
Hate Is My Engine
See You On The Bodyfarm
Zeutan
The Autocrazy [Autocracy] Club
Born Dead
First Class Violence
I Betray

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Einst in einem Atemzug mit Bands wie KREATOR, SODOM und HOLY MOSES genannt sind DARKNESS die deutsche Thrash Metal-Band, die den Absprung verpasst hat: Während ihre einstigen Mitstreiter seit 30 Jahren rund um den Globus touren, gerieten die Burschen aus Essen zunehmend in Vergessenheit. 2016 meldete sich die Truppe allerdings ebenso überraschend wie erfolgreich zurück und meint es mit ihrer Rückkehr ganz offensichtlich ernst: Vom Nischen-Label High Roller stiegen DARKNESS zu Massacre Records auf und haben mit „First Class Violence“ nur zwei Jahre nach ihrem Comeback schon das nächste Album am Start.

 

„Auch auf ‚First Class Violence‘ spielen DARKNESS in erster Linie wieder reichlich basischen Thrash, der das Genre in seiner Anfangsphase abbildet.“

 

Wie schon auf ihrem letzten Album beginnen DARKNESS auch auf „First Class Violence“ wieder vergleichsweise gewöhnlich und steigern sich mit fortschreitender Spielzeit zunehmend: Nach dem theatralischen Intro „Prelude In E“, das bei einer Band wie dieser mit perlenden Akustikgitarren und verheißungsvollem Klavierspiel ebenso ironisch wie komikhaft wirkt, bieten die Essener zunächst rabiaten Bollo-Thrash in seiner urigsten Urform: Mit Abrissbirnen-Riffing und minimalistischen Leadgitarren sowie dem rotzigen Gesang von Frontmann Lee erinnert das nicht selten an die Anfangstage von KREATOR oder Genre-Kollegen wie NECRONOMICON. Das macht durchaus Spaß und kann in einer Nummer wie etwa „Neoprimitive“ auch hinreichend infektiös grooven, um das Wort „primitiv“ zu vermeiden müsste man den Sound von DARKNESS aber mindestens als „schnörkellos“ oder „gradlinig“ bezeichnen. Aber wie gesagt sind die Burschen aus dem Pott ja steigerungsfähig: Schon „See You On The Bodyfarm“ ist eine verdammt mitreißende Nummer und im Titeltrack finden sich sodann gar nicht mal so sehr versteckte Melodien, die mit ihrem unerwarteten Anflug von Erhabenheit für Gänsehaut sorgen. Im abschließenden „I Betray“ gibt es dann noch einen etwas deplaziert wirkdenden Kinderchor, aber immerhin wird deutlich, dass DARKNESS auch zu Experimenten und mehr kompositorischen Tiefgang fähig sind, wenn sie das denn möchten. Natürlich macht der übrige Kravallo-Thrash von „First Class Violence“ ebenfalls Laune und dürfte sich in erster Linie bestens für den Live-Betrieb eignen, es wäre jedoch interssant, zu erfahren, was alles möglich ist, wenn sich DARKNESS beim Songwriting für ihre nächste Platte etwas mehr auf den melodiösen Aspekt ihres Sounds konzentrieren würden – ausgefuchstere Melodien haben schließlich auch KREATOR nicht geschadet… Abschließend sei noch erwähnt, dass die Truppe mit „Zeutan“ ihrem verstorbenen FrontmannOliver Fernickel [sang auf den ersten beiden Alben „Death Squad“ und „Defenders Of Justice“] auf dieser Platte eine Nummer gewidmet hat, in der SODOM-Frontmann Tom Angelripper und KREATOR-Drummer Ventor als Gastsänger auftreten. Die Nummer ist OK, aber die große Geste verdient in jedem Fall Anerkennung.

 

Auch auf „First Class Violence“ spielen DARKNESS in erster Linie wieder reichlich basischen Thrash, der das Genre in seiner Anfangsphase abbildet. Daran ist freilich nichts auszusetzen und dank enormer Präzision bringen die Essener ihr Material auch entsrpechend überzeugend rüber, dennoch lassen die ausgearbeiteteren Nummern auf ihrem zweiten Album seit Reunion vermuten, dass die Truppe [inzwischen] zu weit spannenderer Musik in der Lage wäre. Es bleibt zu hoffen, dass sich DARKNESS bei den Arbeiten zu ihrer nächsten Platte mehr Melodie zutrauen – einen Imageschaden hätten sie sicher nicht zu befürchten, wie der gelunge Titeltrack von „First Class Violence“ zeigt.

Thomas Meyns / 12.10.2018

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