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HomeReviewDeadlock / Six Reasons To Kill – Split

Deadlock / Six Reasons To Kill – Split

Deadlock / Six Reasons To Kill - Split

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 30. Juni 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. A Little Soldier
02. Thousand Sons
03. An Eye For An Eye
04. The End Of The World
05. Dominion Of Death
06. To A Darkened End
07. Haunted By Memories
08. Deliverance

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„“

Eine Platte, die ich nach einigen Verschiebungen schon herzlichst erwartet hatte; durfte ich doch im letzten Jahr sowie in diesem Jahr Bekanntschaft mit zwei Perlen im deutschen Metalcore/Hardcore-Underground machen, die mich gleichermaßen vom Hocker zu blasen wussten. Zum einen die Regensburger von Deadlock, die mit ihrem Debüt für mächtig Furore in meinen Gehörgängen sorgten und die Koblenzer Six Reasons To Kill, die im Vorjahr schon einmal durch eine Split-CD [damals mit Absidia] brillierten.

:: Deadlock
Den Anfang machen die bei Winter Recordings beheimateten vegan straight edger und entführen den Hörer mit einem Cradle Of Filth-entlehnten düster-Intro in ihre depressive- sowie aggressive Klangwelt. Das folgende „Thousand Suns“ fängt zwar durch seine Streicher-Einlage banduntypisch an, reißt jäh um, und zeigt deren eigenen Stil auf, der zwischendrin durch die vom Debüt bekannte Sabine Weniger veredelt wird, was in einem epischen Brüll- / Engelsgleichem Gesang-Duett gipfelt – sehr groß! Ähnlich verhält es sich mit den letzten beiden Songs der Deadlocker – es geht wie gewohnt mit schwedisch-melodisch geschmiedetem Todesblei an die Gurgel, wobei eben erwähnter Track doch das meiste Maß an Imposanz bietet, wenngleich auch in den verbliebenen die Streicher und das Keyboard an den Start gelangen. Die Band stellt zum wiederholten Male unter Beweis, dass sie die Rifffräse mit großartigen Melodien sowie Melancholie und brutaler Wut paaren können! Daumen hoch, hoch hoch!

:: Six Reasons To Kill
Zwar hatte der Fünfer schon beim letzten Output im direkten Vergleich zur zweiten „Split“-Partei [wenn auch nur minimalstens] den „Kürzeren gezogen“, widerfährt ihnen das hier gleich noch mal. Wo sich Deadlock in ihrem Spiel verbessern und quasi expandieren konnten, sind Six Reasons To Kill zum Teil stehengeblieben. Im Vergleich zu „Morphology Of Fear“ lassen sich bis auf den großartigen Rausschmeisser „Deliverance“ [feat. Andy von Caliban] keine größeren Fortschritte ausmachen. Die Jungs sind bei ihrem bewährten Rezept geblieben und machen das beste daraus. Im Gegensatz zum ersten Teil der Platte, wartet man mit 4 vollwertigen Songs auf und verzichtet auf ein alleine stehendes – man greift auf ein integriertes zurück und nach einer knappen Minute wahnwitzigen Geschrummels bekommt man die traditionelle Bolt Thrower-Maschinerie um die Ohren geballert. Sehr auffällig auch, ein sehr fieses, an Pantera erinnerndes Riff im Refrain – das Chor-geshoute am Anfang dessen hätte man aber lieber lassen sollen. Ansonsten, aber ein fetter Track, der auch live gut anzukommen weiß. „To A Darkened End“ kommt wie gewohnt groovend über einen und walzt durch den Death Metal Dschungel… Einzig und allein „Haunted By Memories, weiß mich absolut nicht zu überzeugen, denn das sollte die Band besser gekonnt haben. Es plätschert und plätschert und plätschert. Wie schon erwähnt kommt das Dickste zum Schluss und so gibt einem „Deliverance“ wortwörtlich die Vollbedienung! Kranke, schnelle Riffs, hektisch hämmernde Drums, dazu das zerfetzende Caliban-Gekreische, das sich mit Chris’ Gegrunze abwechselt – zwischendurch gibt’s dann auch noch „die Stelle zum Tanzen“ sowie ein Mosh-Groove-Urviech zum Schluß… Danke!

Fazit:
Deadlock präsentieren sich in Hochform und haben sich einen dicken fetten Sechser verdient – Six Resaons To Kill leben in [hoffentlich kurzzeitiger] Stagnation. Die Songs können es nur zum Teil mit dem starken Material vom 2002 aufnehmen, kann die Band „Neulingen“ aber trotzdem schmackhaft machen. Gute 5 Punkte nach Koblenz. Summa summarum 6 von 7: das Teil sollte keinesfalls im Regal stehen, sondern im Player!

Markus Jakob / 09.10.2003

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