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HomeReviewDeadlock – The Arrival

Deadlock – The Arrival

Deadlock - The Arrival

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 28. März 2002

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Opening The Gates…
02. With A Smile On My Face
03. Killing The Time With Haemoglobin
04. Spring Is Awoken
05. The More Money They Get. The Colder Their Hearts
06. Menschenhand
07. This Winter Day’s Magic
08. Lebe Wohl
09. Praeludium
10. Love. I Think I Had Never Felt It Before. So I Cannot Say That I Have Felt It This Time. But You Were My Everything
11. …For The New Prophets

Amazon

„“

“DEADLOCK – it’s vegan. It’s straight edge. It’s metal.” …mir doch egal, was die Jungs essen… – nein, Scherz beiseite. Mit DEADLOCK stehen mir nun eine der wenigen Bands gegenüber, die sich noch sehr eingehend mit diesen Thematiken beschäftigen sowie auch nach diesen Prinzipien leben.
Aber das nur nebenbei; denn wer jetzt denkt, die Mannen um den charismatischen, glatzköpfigen Shouter Joe hätten vor lauter Grünkern keine Energie, der hat sich gewaltig geschnitten, denn der Fünfer serviert einem eine ordentliche Portion „Arschtritt Extra“, verpackt in einer Hülle aus melodischem Todesblei aus schwedischen Regionen („Love. I Think…“) sowie einem zarten Hauch melodischen Schwarzmetalls („Lebe Wohl“) inkl. Mosh-Garantie aus der derzeit florierenden deutschen Metalcore-Szene. Garniert wird diese außergewöhnliche Kreation mit Vocals à la Jagger (DISBELIEF) oder wahlweise auch leicht Tompa Lindberg-gewürzt (ex-AT THE GATES). Hier wird der Fleischwolf in musikalischer Hinsicht zur Genüge angekurbelt. Doch trotz aller gezogenen Vergleiche bzw. Einordnungsversuche bringen DEADLOCK auch ihre eigene Rezeptur mit ins Spiel und lassen es brodeln. Die Songs befinden sich fast alle im Sektor von mindestens[!] gut 4 min. wieder und gipfeln in dem Killer-Epos „Killing The Time With Haemoglobin“, das einen mit seinen 11 min. nicht langweilt, sondern einschließt und in eine aggressive sowie depressive Welt entführt. Ebenso empfinde ich das oben angesprochene „Love. I Think…“, das zu Beginn schon mit einem sehr genialen Gitarrenlauf aufwartet.

Den letzten Anspieltipp nutze ich nun auch, um auf die Anwesenheit von Sabine Weniger zu lenken, welche für den ersten Longplayer die Frau an den Keys sowie für einige Gesangspassagen stellt. Es handelt sich um „Spring Is Awoken“, das gut nach vorne bretternd beginnt, aber zur Mitte mit einem poppigen-gefühlvollen Keyboard-Intermezzo versehen wurde, während dem genannte Madame ihre Stimme ebenso sehr gefühlvoll einsetzt. Und hier kommt das beeindruckende – anfangs wollte dieses Zusammenspiel in keinster Weise Wirkung auf mich ausüben und auch nach einigen weiteren Durchläufen mutet es noch immer komisch an, aber es ist einfach genial. Weiß Gott, wie die das gemacht haben.

Anyway – DEADLOCK heben sich mit ihrem ersten vollwertigen Gericht angenehm von der überlaufenen Speisekarte ab und ich hoffe, man kann von den Küchenchefs in Zukunft noch mehr Menüs à la carte erwarten… vegan, versteht sich 🙂 Ich bin begeistert!

Markus Jakob / 14.03.2003

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