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HomeReviewDef Leppard – Def Leppard

Def Leppard – Def Leppard

Def Leppard - Def Leppard

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 30. Oktober 2015

Label: earMusic

Spielzeit: 00:56:41

Line-Up:

Joe Elliott (Vocals)
Vivian Campbell (Gitarre)
Phil Collen (Gitarre)
Rick „Sav“ Savage (Bass)
Rick Allen (Drums)

Tracklist:

01. Let’s Go
02. Dangerous
03. Man Enough
04. We Belong
05. Invincible
06. Sea Of Love
07. Energized
08. All Time High
09. Battle Of My Own
10. Broke ‚N‘ Brokenhearted
11. Forever Young
12. Last Dance
13. Wings Of An Angel
14. Blind Faith

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„Stadionrock gefällig?“

DEF LEPPARD bringen dieser Tage ihr elftes Studioalbum in die Läden. Der Titel? „Def Leppard“ – Punkt.
Was ursprünglich lediglich als 2-3 Track EP gedacht war, uferte schnell in ein ganzes Album aus. Da die Band zu diesem Zeitpunkt bei keinem Label unter Vertrag stand, ist dies auch das erste Album, bei dem der Band während dem Songwriting-Prozess niemand über die Schulter geschaut hat. Wir sind also gespannt, ob sich die kreative Freiheit ausgezahlt hat.

Wo DEF LEPPARD drauf steht ist auch DEF LEPPARD drin. Das wird schon beim Opener „Let’s Go“ klar, denn bereits hier sind schon viele Trademarks der Briten enthalten, von den markanten Vocals von Joe Elliot, bis hin zum legendären Gitarrensound, der schon ganze Stadien zum Hüpfen brachte. Die Songauswahl zeigt sich sehr abwechslungsreich und bietet von allem etwas. Neben Rock-Hymnen wie „Dangerous“ und „Sea Of Love“ befinden sich auf der Platte auch ruhige Nummern, wie „Battle Of My Own“ oder „We Belong“ und Groove-Granaten wie das basslastige „Man Enough“.
Auch nach mehreren Durchläufen wird „Def Leppard“ nicht langweilig, ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass sich die Songs dann erst richtig entfalten. Wie anfangs schon festgestellt, ist die vorliegende Langrille durch und durch typisch DEF LEPPARD, was natürlich auch dazu führt, dass jemand, der der Band bisher nicht viel abgewinnen konnte, damit auch nicht wirklich glücklich wird. Dafür kommen Fans aber wiederum voll auf ihre Kosten.
Produziert wurde die Scheibe von der Band selbst, in Zusammenarbeit mit Langzeit-Partner Ronan McHugh, die Aufnahmen fanden selbstredend im quasi-bandeigenen Studio „Joe’s Garage“ statt – never change a winning Team.

Unterm Strich ist die Platte natürlich kein „Hysteria Pt. 2“, aber dennoch ein solides Rock-Album, von dem mit Sicherheit zahlreiche Songs ihren Weg in die Playlisten der Radiostationen finden werden.

M / 01.11.2015

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