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HomeReviewDelain – Moonbathers

Delain – Moonbathers

Delain - Moonbathers

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 26. August 2016

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:47:20

Line-Up:

Charlotte Wessels – Vocals
Timo Somers – Guitar
Merel Bechtold- Guitar
Otto Schimmelpenninck van der Oije – Bass
Martijn Westerholt – Keyboards
Sander Zoer – Drums

Tracklist:

01. Hands Of Gold
02. The Glory And The Scum
03. Suckerpunch
04. The Hurricane
05. Chrysalis – The Last Breath
06. Fire With Fire
07. Pendulum
08. Danse Macabre
09. Scandal
10.Turn The Lights Out
11.The Monarch

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„Dank der Hitdichte gerettet“

„Moonbathers“ folgt auf „Lunar Prelude“. Soweit trifft die DELAIN-Logik schon mal ins Schwarze. Doch auch stilistisch kann man an das weniger poppige Material auf der EP anknüpfen.

Das macht schon der Opener „Hands Of Gold“ deutlich, eine typische Powerhymne mit dramatisch arrangierten Synth-Sounds und Bratgitarren, die auf die eingängigen Vocal-Lines von Charlotte Wessels treffen. Dass man mit „Suckerpunch“ und „Turn The Lights Out“ die beiden einzigen neuen Nummern der EP auf das Album gepackt hat, halte ich ehrlich gesagt für Fan-Verarsche, aber gut. Das schmälert natürlich die kompositorische Größe der beiden Songs nicht. „The Glory And The Scum“ und „The Hurricane“ sind gute, aber keineswegs bahnbrechende Midtempo-Nummern, wie man sie von DELAIN kennt Die Ballade „Chrysallis – The Last Breath“ hingegen stellt zumindest für Wessels in Sachen Tonakrobatik eine Herausforderung dar, die sie aber mit Leichtigkeit meistert.
Mit dem mächtig nach vorne gehenden „Fire With Fire“ ist der nächste Hit an Bord der Scheibe. Mächtige Hookline. Und auch das energische „Pendulum“ muss sich härtemäßig nicht verstecken, kommt aber nicht so schön auf den Punkt wie „Fire With Fire“. Das poppige „Danse Macabre“ ist hingegen weder Fisch noch Fleisch und taugt eher als Bonus-Stoff für Japan-Veröffentlichungen.
Tja, und dann folgt „Scandal“. Das Problem an Coverversionen von QUEEN-Songs ist grundsätzlich, dass niemand die Magie der vier Briten einfangen kann. Die Nummer, die ursprünglich auf dem 88’er Werk „Miracle“ stand, ist durchaus kompetent eingespielt, aber das Original lebt eben auch von den kleinen Zwischentönen, den QUEEN-Eigenheiten. Und auch wenn Charlotte Wessels zu den Großen ihres Fachs zählt, spielte Freddy Mercury definitiv in einer anderen Liga. Das experimentelle Outro „The Monarch“ beschließt die Scheibe stilecht und lässt den Hörer alles in allem zufrieden zurück.

Denn ehrlicherweise muss man zugeben, dass die Hitdichte mit „Hands Of God“, Suckerpunch“, Chrysallis – The Last Breath“, „Fire With Fire“ und „Turn The Lights Out“ so hoch ist wie auf keinem anderen DELAIN-Werk. Und da die Band auch live zu den agilsten und sympathischsten ihrer Sparte gehört, darf man sich auf die Tour im Herbst jetzt schon freuen.

Marcus Italiani / 14.09.2016

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