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HomeReviewDemonaz – The March Of The Norse

Demonaz – The March Of The Norse

Demonaz - The March Of The Norse

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 01. April 2011

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:35:34

Line-Up:

Demonaz – Vocals, Lyrics, Guitar (writing), Bass (writing)
Ice Dale – Guitar, Bass
Armagedda – Drums

Tracklist:

1. Northern Hymne
2. All Blackened Sky
3. March Of The Norse
4. A Son Of The Sword
5. Where Gods Once Rode
6. Under The Great Fires
7. Over The Mountains
8. Ode To Battle
9. Legends Of Fire And Ice

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„The demon unleashed!“

Kalt und düster geht es zu, wenn DEMONAZ seine Hände im Riff-Konstrukt hat und episch schallt es, wenn er die Feder führt. „The March Of The Norse“ ist das Extrakt dessen, was stets nur in Maßen über IMMORTAL und I gestreut wurde; hier nun zu genießen in Reinform. „The battle awaits you!“

Es ist nicht zu leugnen, dass man deutlich hört, wo der Mann herkommt, der hinter diesem Album steckt. IMMORTALeske Klang-Strukturen und Riff-Vorlieben stechen deutlich hervor und auch der treibende Rhythmus norwegischer Metallhoheiten ist klar zu verorten. Textlich streckt man sich deutlich in Richtung I, wenngleich hier weniger rockig zu Werke gegangen wird, dafür aber umso epischer. DEMONAZ schiebt mit „The March Of The Norse“ ein Epic Metal Brett vor, wie es nordischer nicht sein könnte. Die Kälte norwegischer Fjorde und der eisige Frost rauer Berge vereinen sich mit dem Wind skandinavischer Küsten und den Nebel-behangenen Wäldern Schwedens. Hier wird ein nordisches Epos aufgefahren mit einem signifikanten, aber stets sanft gehaltenem Black-Einschlag, das ganz Skandinavien in sich vereint. Es ist eine Zeitreise zurück in die 90er Jahre, als Schlagzeuger noch nicht das Riff-Instrument spielten und ausgefeilte Stimmung und Atmosphäre eine ummantelnde Einheit mit treibenden Riffs bildeten. Keine Blasts, kein mathematisch berechnetes Saiten-Massaker, sondern klar strukturierter Metal mit Hammer-Attitüde und heroischem Gesang!

„The March Of The Norse“ vereint frühe BATHORY [„Where The Gods One Rode“] mit mittigen IMMORTAL [„All Blackened Sky“] und den Anfängen der Drachenboot-Könige AMON AMARTH [„A Son Of The Sword“] zu einem klaren Kampfbefehl aus Melodie und rauem Befehlston. DEMONAZ vertont den mystisch-nordischen Charme seiner Texte mit einer bluesig-kratzigen Stimme, greift zeitweise auf dezente Screams zurück, versucht aber keine Extreme auszuloten. Das Schlagzeug kommt stets groovig, schiebt ordentlich an, ohne jedwede Geschwindigkeits-Eskapaden, bleibt dabei griffig und voluminös. Es wäre die ideale Untermalung zu Tolkiens Werken, wenn nur über Klang die weitesten, wildesten und zerklüftetsten Landschaften beschrieben werden; ein mehr als durchhörbares Kleinod. „Just epic“!

Necrologue / 18.03.2011

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