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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 27.03.2020   Die neu formierte Formation SUNCZAR veröffentlicht heute, am 27.03.2020 ihre neue EP. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde "The Unveiling" im Konoba Studio Frankfurt. Erst kürzlich wurde das Video zur Hymne "Back To Shadows" präsentiert, heute nun ist die komplette EP sowohl digital als auch

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HomeReviewDevilment – II – The Mephisto Waltzes

Devilment – II – The Mephisto Waltzes

Devilment - II – The Mephisto Waltzes

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 18. November 2016

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:49:43

Line-Up:

Dani Filth – Vocals
Lauren Francis – Keyboards & Vocals
Colin Parks – Lead Guitar
Nick Johnson – Bass Guitar
Matt Alston – Drums

Tracklist:

01. Judas Stein
02. Htchcock Blonde
03. Under The Thunder
04. Full Dark, No Stars
05. Shine On Sophie Moone
06. Life Is What You Keep From The Reaper
07. Dea Della Morte
08. Entangled In Our Pride
09. Hell At My Back

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„Der Teufel bittet wieder zum Tanz“

Auf einem Bein kann man ja bekanntlich nicht stehen. Und so war es nur eine Frage der Zeit, wann DEVILMENT das zweite Album der Bandgeschichte unter das geduldig wartende Volk bringen würde. Nach dem zweifelsohne guten, aber noch nicht komplett überragendem Debüt „The Great And Secret Show“, der anschließenden Tour mit MOTIONLESS IN WHITE und LACUNA COIL sowie dem Weggang des Bandgründers Daniel Finch legten sich die Turbulenzen und die Herrschaften plus Dame krempelten die Ärmel hoch.

Und da ist nun das Ergebnis „II – The Mephisto Waltzes“. Man kommt ja irgendwie doch nicht dran vorbei, DEVILMENT als ein Seitenprojekt des CRADLE OF FILTH-Sängers Dani Filth zu bezeichnen. Zum einen, weil er nun mal so „singt“, wie er es immer getan hat und sich diesen Stil auf Teufel komm raus auch nicht nehmen lassen wird, zum anderen weil augenscheinlich die kreativen Anteile von Mr. Filth durch den Weggang seines beim Debüt noch mindestens gleichwertigen Partners Finch zu seinen Gunsten steigen würden. Doch ganz so einfach ist es nicht. Zwar sind die CRADLE OF FILTH-Anteile unterschwellig spürbar, dennoch gelingt der Spagat zwischen dieser übermächtigen Glocke und dem zarten Pflänzchen Eigenständigkeit sogar noch besser als beim ersten Album. „Judas Stein“ ist zu Beginn da vielleicht nicht optimal gewählt, der Song hätte durchaus auf so ziemlich allen COF-Werken eine respektable, wenn auch nicht grandiose Rolle gespielt oder spielen können. Doch mit „Hitchcock Blonde“ [War da nicht vor einiger Zeit eine Schlagzeile in den Gazetten bezüglich Tippi Hedren-egal] verschmelzen gekonnt poppige Melodien mit modernem Metal, der Song entpuppt sich schnell als eingängiger Ohrwurm. Hübsch anzuhören, ebenso wie das mystische „Full Moon, No Stars“ oder das vielschichtige Epos „Dea Della Morte“. Die große Entdeckung auf dieser Platte aber dürfte Lauren Francis sein. Neben den Tasteninstrumenten ist sie auch für den weiblichen Gesangspart zuständig, was diesem Album enorm gut steht. Ihre stärkere Einbindung macht die Songs griffiger und interessanter und drückt der Sache dann im Endeffekt den berühmten Stempel auf.

Sicher hat man mit dem einen oder anderen Song keinen echten Volltreffer gelandet, das schnelle, fetzige aber auf Dauer wenig fesselnde „Under The Thunder “ sei hier erwähnt. Aber über die komplette Spielzeit gesehen kann ich „II-The Mephisto Waltzes“ definitiv eine dezente Steigerung zum Debüt attestieren. DEVILMENT befinden sich meiner Meinung nach immer noch im Findungsprozess [die Weiterentwicklung hin zu einem konstanten Bandgefüge ist allerdings in jedem Song greifbar], liefern nichtsdestotrotz aber ein überaus gutes Album ab. Die Reise scheint zum Glück noch nicht zu Ende, die Band könnte in der Zukunft noch für mächtig Wirbel sorgen

Frank Wilkens / 20.11.2016

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