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HomeReviewDew-Scented – Intermination

Dew-Scented – Intermination

Dew-Scented - Intermination

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 12. Juni 2015

Label: Metal Blade Records

Spielzeit: 00:46:07

Line-Up:

Leif Jensen – Vocals
Rory Hansen – Guitars
Marvin Vriesde – Guitars
Joost Van Der Graaf – Bass
Koen Herfst – Drums

Tracklist:

1. Declaration of Intent
2. On a Collision Course
3. Scars of Creation
4. Affect Gravity
5. Means To An End
6. Ode to Extinction
7. Demon Seed
8. Power Surge
9. Ruptured Perpetuality
10. Living Lies
11. Atavistic
12. Reborn
13. Those Who Will Not See
14. Survival Reaction [Solstice Cover]
15. Radiation Sickness [Repulsion Cover]

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„Mit Qualität in die Fresse“

11 Alben in knapp 20 Jahren – dies ist ein wirklich solider Schnitt, welchen DEW-SCENTED dort an den Tag bringen. Solide ist überhaupt das Stichwort wenn es um die Band geht. Immer wieder bekommt man beste Qualität der Jungs. Immer wieder wissen sie auf der Bühne zu überzeugen und wo man Berichte liest, liest man immer nur das Beste über sie [meistens]. Doch hier scheint der umgekehrte PUR/The Kelly Family-Effekt am Werke zu sein. Ist es bei den Gruppen so – keiner mag sie – der Erfolg steht – ist es bei DEW-SCENTED leider andersherum. Nach etwa 20 Jahren ist nie wirklich der ganz große Durchbruch geglückt. Ich bezweifle, dass sich dies mit „Intermination” ändern wird aber wovon ich überzeugt bin ist die Qualität die in dem Album stecken wird.

Nach dem kurzen Intro “Declaration Of Intent” gibt es keinen Weg zurück. Es prescht aus allen Rohren und das erste Geschwindkeitsgeschoss aus Hass erreicht die Ohren. Hier treffen einmal mehr gutes Riffing und alte Thrashschule zusammen. Dies soll auch nicht der letzte Song sein, der diese Taktik verfolgt. Wer die Band kennt, weiß, dass man hier nicht lang fackelt und gleich die nächste Hochgeschwindigkeitsnummer abfeuert. Obgleich man das Gefühl hat, dass sich jetzt schon die erste Nummer wiederholt, macht es ungemein Laune der Band zu lauschen. Jedes Stück kommt voller Spielfreude und vor allem voller Überzeugung. Man ist losgelöst von jeder Meinung der anderen Menschen, die kein Teil der Band sind und das hört man der Platte auch an. Immer wieder fetzen die Gitarren einen um die Ohren und ab und an zeigen sich die Mannen auch mal von der groovigen und modernen Seite. In den Grundfesten ist die Band aber eine Mauer, die niemand zum Einsturz bringen kann. Im Gegensatz zu den Songs, die alles zerstören, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Ähnlich wie bei LEGION OF THE DAMNED [ich bin immer noch der Meinung, DEW-SCENTED sind die geistigen Väter von LOTD] zieht ein Album an einem vorbei und macht einem Spaß oder auch eben nicht. „Intermination“ gibt sich jede Mühe frisch zu klingen und überzeugt hier auch. Im Gegensatz zum Vorgänger, scheint man hier noch kompromissloser und härter zu Werke zu gehen, sodass man sich fragt, wo das Ganze noch Enden soll. Wären jetzt noch die Drums besser produziert, dann würde einen das Album wohl völlig den Körper rasieren.

Man kann diese Musik nur lieben oder hassen. Dass die Band auf Album 11 keinen Preis für Innovation bekommt, war den meisten schon vorher klar. Wofür man aber einen Preis bekommen sollte, ist für absolute Beständigkeit, Treue und für Echtheit. All diese Punkte erfüllt die Band schon seit Jahren. Auch wenn viele Songs ähnlich klingen und die Platten sich oft nicht groß unterscheiden – irgendwie klingen sie immer frisch und machen Spaß. Bleibt nur zu wünschen, dass die Band endlich aus dem Schatten der anderen Bands springen kann und zumindest nicht immer als Vorgruppe durch die Lande ziehen muss. Wer die alten Alben mag, der wird – Achtung Überraschung – auch dieses Album mögen.

Frank-Christian Mehlmann / 01.07.2015

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