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HomeReviewDhark – Darkness Amplified

Dhark – Darkness Amplified

Dhark - Darkness Amplified

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 30. September 2016

Label: Brandson Records

Spielzeit: 00:48:33

Line-Up:

Mark – Vocals, Bass
Matthias – Vocals, Guitars
Gernot – Drums

Tracklist:

01. Craving
02. There Is Some Light There
03. Just a Scratch
04. The Queen
05. The Speed Of Dark
06. Drag Me Into Shallow Waters
07. Ruins Of The New
08. Sadako
09. Hunter
10. Drones

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„Breitbild-Bombast-Metal“

DHARK sind eine neue Wiener Band, wobei bei genauerer Betrachtung, so neu sind DHARK dann auch wieder nicht. Früher firmierte man unter dem Moniker PROMETHEUS, veröffentlichte zwei Alben und eine EP und während der Arbeiten am neuen Album „Darkness Amplified“ vollzog sich schlussendlich die Metamorphose, weg vom Projekt PROMETHEUS, hin zur Band DHARK.

Stilistisch hat sich beim Dreizack gar nicht so viel geändert. DHARK sind – ebenso wie es PROMETHEUS immer waren – schwer zu kategorisieren, eine unglaubliche Stilvielfalt, die neben den Doppel-Vocals und zig ausgeklügelten Samples, hauptsächlich von den brettharten Riffs von Gitarrist Matthias „Waldo“ Waldner getragen wird. Es ist das Credo dieser drei Mannen, tiefer zu bohren als es viele Bands heutzutage tun. Easy Listening wird man in der guten Dreiviertelstunde kaum finden, entdeckungswerte Sangesgebilde dafür umso mehr. Weniger zugängliche SAMAEL treffen auf verspielte Elektro-Sounds, minimale Sludge-Anleihen werden von einer wuchtigen Soundwand unterstützt, Peavy Wagners RAGE (ohne den ganzen Smolski-Bombast) lassen manchmal ebenso grüßen wie progressive Schübe zu Hauf verarbeitet werden. Besonderes Augenmerk sollte man den beiden Vokalisten Matthias „Waldo“ und Mark schenken; mal gescreamt, dann wieder mit reichlich Power versehen, verstehen es die beiden auch ihre Gefühle offenzulegen, ein unabdingbares Muss in den eigenwilligen wie eigenständigen Kompositionen der Truppe. In „There Is Some Light There“ verarbeitet man Gitarren.- und Stimmungstechnisch sogar leichte Black Metal-Zitate, „Just a Scratch“ kratzt nahe am Nu-Metal-Firmament, „The Speed Of Dark“ führt seinen Namen ad absurdum und walzt sich zäh und bedrohlich aus den Boxen, während „Drag Me Into Shallow Waters“ völlig verquer und mit zig Samples untersetzt vor Sludgigkeit gar nur so trieft, aber auch nicht vor einem elegischen, mit zarter Stimme vorgetragenen Hauptpart zurückschreckt.

Natürlich ist es aufgelegt DHARK einfach in die Dark Metal-Kiste zu packen, das würde der stilistischen Breite dieses überaus potenten Trios aber keineswegs gerecht werden. DHARK spielen irgendeine krude Mischung, die ich schon zu PROMETHEUS-Zeiten als opulenten Breitbild-Cinematic-Bombast-Metal für Kenner und Genießer tituliert hatte. Eine Feststellung, die auch die zehn Songs von „Darkness Amplified“ perfekt umschreibt. Scheuklappenlose Zeitgenossen dürfen gerne in die episch-sphärische Welt von DHARK eintauchen.

Reinhold Reither / 03.11.2016

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