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HomeReviewDiecast – Tearing down your blue skies

Diecast – Tearing down your blue skies

Diecast - Tearing down your blue skies

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 25. Oktober 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Fire/Damage
02. Seize the day
03. Torn from within
04. Savior
05. Rise and oppose
06. Sacrifice
07. Medieval
08. Traitor
09. These days
10. Pendulum
11 Rebirth

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„“

Wer ist eigentlich DIECAST? Diese Frage hätte ich vor kurzer Zeit noch nicht beantworten können und schäme mich auch schon dafür. Mit „Tearing down your blue skies“ legen die 5 Jungs aus Boston bereits ihr zweites Album, vollgepackt mit Ami-Metalcore vor. Dieser Fakt ist momentan ja nicht gerade etwas Besonderes, allerdings heben sich DIECAST sehr deutlich von der grossen Metalcore Masse ab.

Das Herausragendste an diesem Album ist ganz klar die Abwechslung. DIECAST verwursten nahezu alle Facetten des Metalcores zu gleichen Teilen. So bekommt man heftige, bleischwere Kopfnickerparts, in Abwechslung mit melodiösen Gesangslinien und eingängigen Hooks. Hin und wieder taucht mal ein Streetpunk Ballerpart a´la SICK OF IT ALL auf, doch gerade wenn man anfängt zu denken dass nun mal wieder etwas Aufregendes passieren könnte, dauert es meist auch nur 2 Sekunden und man wird mit einem Mördergroove zurück in akustisches Wohlbefinden zurück befördert.

Sänger Paul Stoddard hat ein wirklich beeindruckendes Organ und schafft es mühelos, sowohl aggro Shouts, als auch melodische und halb verzerrte Gesangsparts überzeugend und sicher rüber zu bringen. Ganz besonders aufgefallen ist mir dabei ein kleines Spielchen was man sich des öfteren wünschen könnte: So werden des öfteren Textzeilen zuerst clean gesungen, um direkt danach geshouted wiederholt zu werden. Das tolle für den Zuhörer daran ist, dass er bereits beim ersten Mal hören voller Inbrunst mitgrölen kann. Als Vergleich könnte man am ehesten AS I LAY DYING und KILLSWITCH ENGAGE nennen. An der Produktion gibt es ebenfalls nichts zu meckern.

Jedem der keine Abneigung vor Metalcore hat kann diese Scheibe ruhigen Gewissens antesten, und wer sich beim Hören der Platte dennoch vor Gähnen kaum auf dem Stuhl halten kann, soll dies bitte per „Beschwerde-Mail“ kund tun.

Danu / 13.11.2004

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