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HomeReviewDimmu Borgir – Death Cult Armageddon

Dimmu Borgir – Death Cult Armageddon

Dimmu Borgir - Death Cult Armageddon

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 08. September 2003

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Allegiance
02. Progenies Of The Great Apocalypse
03. Lepers Among Us
04. Vredesbyrd
05. For the World To Dictate Our Death
06. Blood Hunger Doctrine
07. Allehelgens Død I Helveds Rike
08. Cataclysm Children
09. Eradication Instincts Defined
10. Unorthodox Manifesto
11. Heavenly Perverse

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„“

Einmal mehr veröffentlichen die geliebt/hassten Norweger ein unheiliges Album, um die Menschheit an ihr Ende zu führen. Diesmal hat man sich anstatt einiger Streicher, Pauker und Trompeter gleich ein trölfköpfiges Orchester an den Start geholt, um dem Pomp des vergangenen Albums noch einen draufzusetzen – man kann nur sagen: das Warten hat sich wirklich gelohnt.

Um gleich zum Punkt zu kommen – „Death Cult Armageddon“ verhält sich in Punkto ’musikalische Weiterentwicklung’ zu „Puritanical Euphoric Misanthropia“ [ja, sogar einen „Puritania“-Nachfolger kann man mit „Blood Hunger Doctrine“ erfahren] ähnlich wie seinerzeit „Spiritual Black Dimensions“ zu „Enthrone Darkness Triumphant“. Das heißt im Klartext, dass der nun vorliegende 12 Tracker dem Vorgänger in Sachen Songwriting, Epik und Melodie, etc. sehr ähnelt, aber dennoch neue Noten vorzuweisen hat.
Desweiteren sind die Schwarzheimer um Oberbösewicht Shagrath zum Teil zu ihren Wurzeln zurückgekehrt. Man entdeckt nicht selten Riffing, das an glorreiche „For All Tid“-Zeiten erinnert und auch der norwegischen Sprache hat man sich nach ganzen 3,5 Alben wieder zugewandt. Daraus resultieren auch gleich zwei Anspieltipps: das rasende „Vredesbyrd“ sowie das gewaltige „Allehelgens Død I Helveds Rike“, das mit Vortex engelsgleichem, unglaublich bittertraurigem Gesang veredelt wurde. Zum Thema Vortex lässt sich auch sagen, dass dessen Einsätze auf sehr gesundes Maß veringert wurde, hatte man dessen [festen] Zugang im Jahre 2001 doch sehr ausgeschöpft und bei jeder Gelegenheit angebracht. Genauso zeigt sich die Anwesenheit des Drumtiers Nick Barker, dessen ich-mach-alles-unter-mir-kaputt-malm-Salven auf „Puritanical Euphoric Misanthropia“ noch sehr in den Vordergrund gespielt worden, sind nun etwas weiter im Hintergrund, zertrümmern aber dennoch alles im Wege stehende. Zudem gesellen sich Melodien und Orchestereinlagen, die einem Horrorfilm alle Ehre machen würden – Düsternis und Friedhofatmosphäre, wohin man hört. Zum Abschluß gibt’s mit „Heavenly Perverse“ auch ein sehr hörenswertes „Duett“ mit [ex-]IMMORTAL’s Abbath.

Alles in allem kann man im Vergleich zu 2001 von einem wirklichen Reifeprozess sprechen, ja sogar die zum wiederholten Male frequentierten Nordström Produktionshallen konnten dem größeren Rotzgehalt des Albums nichts anhaben – glatt aber trotzdem stellenweise ganz schön dreckig.
Sagte damals noch eine namenhafte Zeitschrift „So muß sich Black Metal im neuen Millenium anhören“, so möchte ich diesen Satz jetzt und heute anbringen, denn „Death Cult Armageddon“ ist sehr viel mehr Black Metal, als der Vorgänger jemals sein wird [keine Abstufung, sondern Tatsache]. DIMMU BORGIR haben sich selbst übertroffen – sie haben ihr Versprechen gehalten, denn böser und bitterer war die Band noch nie. Danke und eine Albtraumreiche Nacht – Adieu!

Markus Jakob / 02.09.2003

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