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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewDischarge – End Of Days

Discharge – End Of Days

Discharge - End Of Days

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 29. April 2016

Label: Nuclear Blast

Spielzeit: 00:33:43

Line-Up:

Tony Roberts (Bones) – Lead Guitar
Jeff Janiak (JJ) – Vocals
Roy Wainright (Rainy) – Bass
Terry Roberts (Tezz) – Rhythm Guitar
Dave Bridgewood – Drums

Tracklist:

01. New World Order
02. Raped And Pillaged
03. End Of Days
04. The Broken Law
05. False Flag Entertainment
06. Meet Your Maker
07. Hatebomb
08. It Can’t Happen Here
09. Infected
10. Killing Yourself To Live
11. Looking At Pictures Of Genocide
12. Hung Drawn And Quartered
13. Population Control
14. The Terror Alert
15. Accessories By Molotov (Part 2)

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„Rübe ab!“

Knapp vor dem 40-jährigen Bandjubiläum hauen die britischen Hardcore Punks von DISCHARGE neuen Brutalo-Stoff unters Volk. Die beiden Roberts-Brüder haben sich mit Neo-Sänger JJ Janiak einen wahren Derwisch vors Mikro geholt und holzen sich durch 15 Granaten, irgendwo im verschwimmenden Dunstkreis aus Hardcore, Punk und Metal.

Die heutzutage aus 3/5 Originalmitgliedern bestehenden Anarcho-Punks haben schon mit ihrem zu Recht als Klassiker eingestuften Debütalbum „Hear Nothing See Nothing Say Nothing“ (1982) Geschichte geschrieben. Und genau dort knüpft „End Of Days“ an. „Keep It Simple, Keep It Straight“ lautet die Devise, mit „Infected“ gelang dem Quintett gar ein würdiger Nachfolger zur Bandhymne „Protest and Survive“ und Neo-Vokalist JJ schafft es mühelos den legendären Cal (Kelvin John Morris) am Mikrofon Paroli zu bieten. Gerade mal der Opener „New World Order“ schafft es die 180 Sekunden-Schallmauer zu durchbrechen, der Rest von „End Of Days“ kommt umgehend auf den Punkt und gerade die Kurzeruptionen („Raped And Pillaged“, „False Flag Entertainment“, „Meet Your Maker“ und „The Terror Alert“) sind wahre Gaumenschmankerl.

Sicher sind die Jungs in die Jahre gekommen, wer allerdings schon mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel hat und dennoch derart angepisste, wutentbrannte Musik kreieren kann, dem gebührt alleine ob dieser konsequenten Scheißdrauf-Haltung unabdingbarer Respekt. „End Of Days“ ist der beste Beweis, dass eine brutale, keinen Millimeter von einer vorgegebenen Linie abweichende Hardcore-Punk-Mixtur definitiv kein Alterslimit zu haben scheint. Nice One!

Reinhold Reither / 26.04.2016

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