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HomeReviewDivine Empire – Nostradamus

Divine Empire – Nostradamus

Divine Empire - Nostradamus

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 26. Januar 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Sacrifice In Vain
02. Ravaged
03. Tribulation
04. They Rise
05. Manifestation
06. Season Of Extinction
07. The Pain Remains
08. Basher
09. Aggravated Battery
10. Cuidate Del Traidor

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„“

Florida ist sowieso jedem ein bekannter Name und die Herkunft von etlichen superben Krachern wie MORBID ANGEL, DEICIDE, CANNIBAL CORPSE etc.; was uns aber hier mit DIVINE EMPIRE´s Scheibe „Nostradamus“ sprichwörtlich vor den Latz geknallt wird, ist schon ne ganze Menge neuer und weiterentwickelter „Florida-Death“ mit etlichen, beinahe hymnischen BM-Schraddelmelodien und SLIPKNOT-Riffs.
Das klingt jetzt alles etwas zuviel aufeinmal, ne? Isses aber nicht, da die Herren DIVINE EMPIRE schon bei solchen geilen Bands wie MALEVOLENT CREATION und den weniger bekannten PAINGOD in der Lehre waren und nicht nur etwas von Technik sondern auch eine ganze Menge vom Songwriterischen verstehen.

Auf dem mittlerweile 3. Release der Band wird einem Mix aus beinahe allen harten und groovigen Richtungen des heutigen Metal präsentiert, der nur so von brutaler Gewalt und musikalischen Schläge in die Fresse und Weichteile strotzt!
Man muss nur den ersten Song „Sacrifice In Vain“ anhören und weiss genau, daß hier keinem lächerliche Fishermans Friends Lutschbonbons angeboten werden. Wer die CD nicht nach den ersten schwarzmetallischen und etwas an MORBID ANGEL erinnerten Klängen nicht sofort wieder aus dem Player nimmt, hat die Probe bestanden oder wird sich die nächste, gute halbe Stunde nickend und das Evilzeichen zeigend wiederfinden.
Kaum ist der erste Song vorbei, walzt der nächste mit einem SLAYER-Riff einem den noch vorhanden Staub, bzw. die vielleicht vorhandenen Schuppen von den Haaren als wenn es ein Schneesturm wäre, der um einen wütet. So gesehen könnte man auch den nächsten Hurrikan, der über Florida hereinbricht „Tribulation“ nennen. Das ist nämlich der nächste Track und bringt traditionelles Eisen mit nordischen Stürmen mit.
Was jetzt aber auf den Hörer hereinbricht, kommt noch knüppelharter. Bei „They Rise“ haut einem der Groove sämtliche Genickwirbel zusammen und teilweise kommt vor allem soundmässig der sicke SLIPKNOT-meets-PANTERA-Style zur Geltung. Der Refrain könnte aber auch locker von Glenn Benton [DEICIDE] einge“evilt“ sein.
Die postmodernen Elimente ala PANTERA werden geradezu genial von einem meiner Meinung nach geklauten SLAYER-Riff im mittlerweile 5. Song „Manifestation“ abgelöst bzw. verfeinert. Wahnsinn! Hier kommen sämtliche groovige Amisachen auf einen zu und zerbröseln einem den restlichen Keks in der eh schon malträtierten Hirndose bevor es wieder zurück in die Bay Area geht und uns fetteste Thrashriffs bei „Seasons Of Extinction“ die Magengegend kitzeln.
Danach kommt aber mit „The Pain Remains“ das Herzstück des Florida-Krachers. Ein Instrumentalstück, dessen buschiges „Roots“-Geriffe mit ein paar Filmsequenzen perfekt garniert wird und einem ohne Vorwarnung die Hand zur Pistole formend gegen alle Whimps und Poser erheben lassen. Das Teil könnte schon allein von der musikalischen Brutalität und aggressiven Stimmung locker auf den Index kommen!

Egal welchen Song ich auch herauspicke, es geht immer in die Eier und besonders der Basssound löscht einige zukünftige Generationen aus. Mir wurde vor einigen Jahren mal gesagt, daß der Bass aus den Eiern kommen muss und genau das tut er hier. Ohja! Und wie sehr! *Aua*
Egal welche Band man zu Vergleich zieht, DIVINE EMPIRE nehmen von allen Brutalo-Combos das Beste heraus und haben auf diesem Meisterwerk eine perfekte Mischung gebastelt, die sondersgleichen zu suchen vermag; sie aber nicht finden wird.
„Nostradamus“ war, ist und wird in seinem Genre unvergleichlich werden! Der Kanditat hat 7 Punkte und aus basta!

P.S.: Hier könnt Ihr Euch 3 Samples herunterladen, die Euch sicher überzeugen können, wenn ihr genannte Bands zu Euren Faves zählt.

trabi / 22.01.2004

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