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HomeReviewDo Or Die – Tradition

Do Or Die – Tradition

Do Or Die - Tradition

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 21. März 2005

Label: Century Media

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. 13 Enemies
02. Sentence
03. Tradition
04. Dead End
05. Persecution
06. 1930 Prohibition
07. The Pact
08. Vendetta
09. Too Late
10. Bound By Blood
11. Red Dusk
12. Scars
13. Betrayal

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„Don’t mess with ‚La Famiglia'“

DO OR DIE kennen einige vielleicht wie ich in erster Linie daher, weil sie vor drei Jahren zusammen mit CRACK UP und AGAINST ALL Support für PRO PAIN auf deren ‚Shreds Of Dignity 2002’-Tour waren. Damals waren sie für mich ehrlich gesagt nicht gerade die Sahne auf dem Core-Kuchen, war das alles zwar schön und gut, aber doch weitestgehend Stückware und nichts Besonderes. Nun schreiben wir das Jahr 2005 – Zeit zu überprüfen, ob wir es im hier und heute mit echter Schlagsahne zu tun haben, oder ob selbige inzwischen doch eher gänzlich sauer geworden ist.

Dem ersten Schreck sieht man sich gleich zu Beginn ausgesetzt, klingen die ersten 15 Sekunden des Openers „13 Enemies“ doch vom Riffing her exakt so, als hätte man statt einer amtlichen Corescheibe gerade SLIPKNOT eingelegt. Die satte Vollbedienung folgt aber auf dem Fuße, und das mit einer Aggressivität und Kompromisslosigkeit bei der man sich schon fast Pampers anziehen muss, um sich bei so derart brettharten Aggro-Keulen nicht nasszumachen. Die Stimmen von Chris und Angelo: verdammt nochmal brutal!! Die Gitarren: beinhart!! Der gesamte Sound: würd ich heiraten!!!! Die Scheibe killt einfach ohne Ende, sei es durch die immer wieder zur richtigen Zeit eingestreuten hämmernden Doublebass-Attacken, viele Breaks oder die unzähligen Midtempo-Moshparts, die von dem dichten Gitarrensound und groovigem Geriffe (vor allem bei „Dead End“, „1930 Prohibition“, „The Pact“ und „Red Dusk“) getragen werden und die einem noch das restliche bißchen Hirn wegblasen, das die mächtig miesgelaunten Vocals und diversen Blastparts aus der absoluten Arschtritt-Liga noch übrig gelassen haben – an Intensität wird auf „Tradition“ von vorne bis hinten kein einziges Stück eingebüßt.

Besagte ’satte Vollbedienung‘ bedeutet allerdings nicht, daß die Scheibe nicht auch Überraschungen zu bieten hätte. So bedient man sich an einigen wenigen Stellen auch cleanen Parts, die einen (wenn auch sehr kurzfristigen) sanften Gegenpol zu der durchgehenden Aggressivität bilden – was der Sache mit dem Gegenpol dann aber definitiv die Krone aufsetzt, ist „The Pact“, könnte die erste Minute des folkloristisch anmutenden Liedes doch auch exakt so aus einem italienischen Straßencafé an einem schönen Sommerabend gedudelt kommen, bevor dann im weiteren Verlauf wieder die Keule ausgepackt wird. Irgendwie besonders ist das Lied aber auch noch wegen eines weiteren Umstandes, besitzt der Refrain doch absoluten Mitgröhl- und Ohrwurmcharakter, was sich sicherlich auf dem ein oder anderen Konzert auch zeigen wird.

Insgesamt also das definitive Pflichtprogramm für jeden, dem New School-Hardcore nicht brutal genug sein kann. Und wer selbst einmal sehen will, wie man ein komplettes Haus schneller zusammengezimmert bekommt, als man „Aber Hallo!“ sagen kann, der sollte hier definitiv mehr als nur ein Ohr riskieren!

sherry / 16.04.2005

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