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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewDoctor Midnight & The Mercy Cult – I Declare: Treason

Doctor Midnight & The Mercy Cult – I Declare: Treason

Doctor Midnight & The Mercy Cult - I Declare: Treason

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 10. Juni 2011

Label: Season Of Mist

Spielzeit: 00:53:09

Line-Up:

Hank von Helvete: Gesang [Ex-TURBONEGRO]
Anders Odden: Gitarre [Ex-SATYRICON, Ex-CELTIC FROST]
Audun Stengel: Gitarre [Ex-APOPTYGMA BESERK]
David Husvik: Drums [Ex-EXTOL]
Tim Skold: Bass [Ex-MARILYN MANSON]

Tracklist:

1. You Are God – Intro
2. Sign My Name
3. I Declare: Treason
4. Bleed Idiot Bleed
5. [Don’t] Waste It
6. Blame Is The Game
7. Ok [We’re Just About To Die]
8. Misconception
9. Glory [Throw The Axe]
10. Revenge
11. Victorious
12. Fools Gold [Bonus Track Digipak]
13. The Whore In The West [Bonus Track Digipak]

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„Hanks Wild Years…“

Was passiert, wenn sich die Arroganz von SATYRICON, das Provokationspotential eines MARILYN MANSON, die latent-rockige Homosexualität einer ORGY-Show und ein vor Nüchterheit rasender Norweger vereinigen? Richtig: TURBONEGRO! Doch gibt es diese ja nicht mehr, was den exzentrischen Nord-Chaoten natürlich nicht aus der Welt schafft, denn er ist zurück; und das mit Kraft und Entschlossenheit!

So nennt sich das neue Hank von Helvete-Quintett nun DOCTOR MIDNIGHT & THE MERCY CULT [was ob der Sperrigkeit im Folgenden mit DMTMC abgekürzt wird] und scheut sich keinesfalls dort weiter zu machen, wo TURBONEGRO aufgehört haben. Wie zu vermuten, wird man auf „I Declare: Treason“ mit einer bunten Genre-Varia bedient, welche sich sehr zielorientiert und facettenreich an den diversen Stilmitteln der jüngeren Musikgeschichte bedient. Dabei kann ohne Umschweife gesagt werden, dass man die Einflüsse der ebenfalls nicht unbeschriebenen Mitmusiker deutlich heraushören kann. Definitiv ist der kleine Touch MARILYN MANSON zu spüren, der nebst harten Linien auch die ein oder andere verspielte Melodie-Linie im Programm hat, die dann aus Richtung Ex-SATYRICON auch mal in reißendere Metal-Gefilde geführt wird. Schlagwerker David Husvik ist ebenso gut im Futter und bedient das musikalische Potpourrie mit durchgängiger Kompetenz an den Trommeln. Doch trotz der naheliegenden Affinität für ehemalige TURBONEGRO-Klänge treiben DMTMC in vielerlei Richtungen. So erinnert der Titeltrack „I Declare: Treason“ nicht nur peripher an die frühen KORN, beweist im Refrain aber auch makellosen Glam Rock-Charakter. Eingangs erwähnte ORGY scheinen zudem keinen geringen Einfluss gehabt zu haben, wie in „Ok [We’re Just About To Die]“ und „Bleed Idiot Bleed“ zu hören. Die generelle Experimentierfreude ist dann auch nicht um SMASHIN PUMPKINS-Reminiszenzen [„Blame Is The Game“] verlegen und verbietet sich auch nicht, dezent nach FILTER zu klingen. Will man der Kuh auf den Kopf hauen, könnte man noch behaupten leichte BEATSTEAKS-Anleihen zu entdecken [„Glory [Throw The Axe]“], was aber wohl eher der generellen Rock-Attitüde der Platte zuzuschreiben ist. Was DMTMC hier schaffen, ist ein grundsolides Cross-Over Metal-Album, welches zu jeder Zeit frisch und aufgeschlossen wirkt und um keine Ausreißer verlegen ist. In seiner Basis hält jeder Song einen Funken bereit, der aufgrund von unidentifizierbarer Vertrautheit zu punkten weiß und mit alt-bekannter Hank-Chaotik nach vorn geht. Wenn hier Verrat stattfindet, dann an der Eintönigkeit! Anbei: Mit den beiden Digi-Pack Bonussongs geht es in die etwas härtere Heavy-Doom-Gangart; empfehlenswert.

Die gelungene Drogen-Abstinenz brachte der Kreativität und Aggression des Lofoten-Insulaners keinen Abbruch, sondern scheint sich positiv auf die musikalische Umtriebigkeit ausgewirkt zu haben. Dem offen-geistigen Metaller, der beiläufig mal in Rock- und Nu-Metal-Grauzonen rumwühlt, bietet sich hier ein gut gemischter Crossover-Punk-Metal-Cocktail mit schwer zu fassender Farbe, aber berauschend gutem Geschmack!

Necrologue / 15.06.2011

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