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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewDown – Down IV Part II [EP]

Down – Down IV Part II [EP]

Down - Down IV Part II [EP]

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 09. Mai 2014

Label: Roadrunner Records

Spielzeit: 00:36:42

Line-Up:

Phil Anselmo – Vocals
Pepper Keenan – Guitar
Bobby Landgraf – Guitar
Pat Bruders – Bass
Jimmy Bower – Drums

Tracklist:

01. Steeple
02. We Knew Him Well
03. Hogshead/Dogshead
04. Conjure
05. Sufferer’s Years
06. Bacchanalia

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„Räudiges Biest, Part II“

Je älter, desto garstiger! Diese Maxime scheinen sich unsere Lieblings-New Orleans-Sumpfer DOWN ganz fett auf die Flagge geschrieben zu haben, denn wie auch schon die erste EP der „Down IV“-Reihe, die insgesamt vier Kurzdreher beherbergen soll, ist auch auf der zweiten EP keine Spur von Altersmilde zu entdecken. Die Haare auf den Bandfotos, sowohl im Bart als auch auf dem Kopf, mögen grauer werden, doch das ändert überhaupt nichts an der sludge-doomigen Durchschlagskraft dieser EP.

Dass sich CROWBAR-Mastermind Kirk Windstein inzwischen bei DOWN ausgeklinkt hat, hört man „Down IV Part II“ glücklicherweise auch nicht wirklich an. Sein Nachfolger ist der langjährige, eigenwillige Bartmode zur Schau stellende Stagemanager der Band, Bobby Landgraf, der seine Sache hier neben Bravour auch mit der nötigen Portion Dreck erledigt. „Down IV Part I“ [2012] war ein sperriges Miststück, das vielen DOWN-Supportern ob der eigensinnigen Arrangements und weitestgehenden Melodieabstinenz partout nicht reinlaufen wollte und vorschnell als langweilig abgetan wurde. „Part II“ präsentiert sich auf ersten Hör ebenfalls als verdammt unzugängliches Monster, entwickelt dann aber recht schnell eine unerwartete Eingängigkeit. Der Opener „Steeple“ wirkt stellenweise wie eine aggressivere, weniger melodische Adaption des „Down III – Over The Under“-Openers „Three Suns And One Star“, ohne jedoch zum Selbstplagiat zu verkommen. „He Knew Him Well“ und „Hogshead/Dogshead“ sind DOWN-typische Sludge-/Doom-Hits, die nach einigen Durchläufen Ohrwurmqualitäten entwickeln und auf den letzten beiden Alben der Amis definitiv eine gute Figur gemacht hätten. Highlight der EP ist das achteinhalb Minuten lange „Conjure“: So tief haben sich DOWN noch nie vor BLACK SABBATH verneigt, die Quasi-„Planet Caravan“-Kopie „Jail“ vom monumentalen Erstling „Nola“ [1995] mitberücksichtigt. Fronter Phil Anselmo [ex-PANTERA], der hier generell eine bessere Gesangsleistung als auf der ersten EP an den Tag legt, klingt in den fast leisen Strophen des Songgiganten Ozzy zum Verwechseln ähnlich. Spätestens, wenn DOWN zu dem grandiosen Up-Temo-Part in der Mitte des Songs ansetzen, ist Ganzkörpergänsehaut angesagt. Wunderbar! Das relativ flotte „Sufferer’s Year“ überzeugt durch die richtige geile Gitarrenarbeit [coole Soli, fette Riffs und wunderbare Harmonien], die den Glanzzeiten der Band in wenig nachsteht. Auch der pfundige Rausschmeißer „Bacchanalia“ ist ein Highlight geworden: Nach einem beschwingten Intro perlt das hässliche Getüm düster, tonnenschwer und fies aus den Boxen und hinterlässt nur Zerstörung, bevor der bekiffte, größtenteils akkustisch gehaltene Hidden-Track die Trümmer elegant beseitigt.

„Down IV Part II“ bietet dem Fan mit seinen knapp 37 Minuten-Spielzeit sowieso mehr Musik als viele Longplayer heutzutage und präsentiert DOWN abermals in bestechender Form. Die erste EP lies trotz aller Qualität Zweifel aufkommen, ob die Herren, allen voran Mr. Anselmo, nicht langsam zu alt und stur für den Scheiß werden, aber die fegt die Band mit dem zweiten Teil gelungen beiseite.

Michael Siegl / 02.05.2014

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