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HomeReviewDr. Acula – Slander

Dr. Acula – Slander

Dr. Acula - Slander

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 18. Februar 2011

Label: Victory Records

Spielzeit: 00:38:04

Line-Up:

Casey Cerrano – Vocals
Tyler Guida – Vocals
Bill Graffeo – Guitar
Ricky Ostolaza – Guitar
Kevin Graffeo – Bass
Joey Simpson – Keyboard, Synthesizer, Samples
Jesse Ciappa – Drums

Tracklist:

01. Clinger [Stage 5]
02. Fire Crotch [The Venereal Van Ride]
03. Welcome To Camp Nightmare
04. Currently Sexting…
05. Cocaine Avalance
06. Song Before The Song
07. Pure And Immature [Goon]
08. Who You Gonna Call?
09. All Work No Play
10. Slander
11. Slampig […And Then The Bitch]
12. Party 2.0
13. The Big Sleep

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„Ganz schön unpfiffig“

DR. ACULA [geiler Name, wenn auch mit leichtem Bart] sind sieben furchtlose Partymonster im Mallcore-Outfit mit Emofrisuren und lustigen Basecaps, die uns den ultimativen Partygrind bringen möchten. Wie stellt man sich „Slander” also vor? Bunt, laut, schrill, schnell, vor Ideen strotzend, wie ein Flummi abgehend und, ganz wichtig, unterhaltsam.

Was bekommt man? Ein lahmes, zähes und Mid Tempo-lastiges Deathcore-Scheibchen, das in miefigen Schablonen-Breakdowns, meist unlustigen Filmsamples und einschläfernden Grooves quasi ertrinkt. Dazu ein paar zwiespältige Breaks und das war es. Wie kann man das ernsthaft als Partyalbum verkaufen? Etwas Stimmung kommt nur dann auf, wenn DR. ACULA zügellos rumsauen, was verdammt selten passiert. Die positiven Ausnahmen sind deshalb große Teile von „Cocaine Avalance” [cooler Songtitel!], „Slampig […And Then The Bitch]” und dem Rausschmeißer „The Big Sleep”. Ansonsten kämpft man sich durch die langweiligen, standardisierten Deathcore-Songs, die nicht einmal irgendwelche pubertierenden, mit bunten Imperial Clothing-Merchandise ausgestatteten Trendkiddies hinter dem Ofen hervorlocken sollten [stellt sich nur die Frage, was die Kiddies da überhaupt machen!]. Und so verkommt der „Slander” nicht zur Party, sondern zur Qual, die dazu prädestiniert ist, im Schrank zu verstauben. Oder um ungebetene Partygäste mit 08/15-Songideen einzuschläfern.

Die Jungs aus Long Island, New York beherrschen ihre Instrumente, die Produktion ist ziemlich fett, aber beim Songwriting hapert es zu massiv. Berechenbar, langweilig, langsam und nicht erfrischend. „Slander” kann man sich definitiv auf keiner Party schönsaufen.

Michael Siegl / 11.02.2011

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