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HomeReviewDr. Living Dead! – Cosmic Conqueror

Dr. Living Dead! – Cosmic Conqueror

Dr. Living Dead! - Cosmic Conqueror

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 27. Oktober 2017

Label: Century Media

Spielzeit: 00:41:22

Line-Up:

Dr. Mania – Vocals
Dr. Toxic – Guitar
Dr. Rad – Bass
Dr. Slam – Drums

Tracklist:

01. Coffin Crusher
02. Can`t Kill The Dead
03. The Summoning
04. Terror Vision
05. Cosmic Conqueror
06. Disease To Exist
07. Into The Eye
08. Survival Denied
09. Moment Of Clarity
10. Infiltrator / Exterminator
11. Cyber Crime

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„Spaßig wie eh und je“

Die Schweden DR. LIVING DEAD! sind inzwischen auch schon stolze zehn Jahre im Geschäft und konnten sich bereits mit ihrem gleichnamigen Debüt als die nordische Antwort auf den typisch kalifornischen Crossover-Sound etablieren. Seither konnten sich die Herren mit den Totenkopfmasken eine ebenso loyale wie breite Fanbase sowie einen Platz beim renommierten Label Century Media Records erspielen. Selbige haben vor Kurzem deren neues Album „Cosmic Conqueror“ veröffentlicht.

Von Anfang an fällt auf, dass DR. LIVING DEAD den Thrash-Anteil auf ihrer neuesten Platte verglichen mit dem Vorgänger wieder etwas zurückgefahren haben und sich wieder stärker in Richtung Crossover orientieren. Nicht zuletzt aufgrund der Stimmlage von Frontmann Dr. Mania erinnert das wie schon in der Anfangszeit der Truppe vornehmlich an ihre kalifornischen Kollegen MUNICIPAL WASTE, denen DR. LIVING DEAD! in Nummern wie dem eröffnenden „Coffin Crusher“ oder auch „The Summoning“ sowie dem Titeltrack fast wie ein Ei dem anderen gleichen. Auch fallen die Songs auf „Cosmic Conquerer“ überwiegend kurz aus, wenngleich die Schweden nicht ganz so kompakt zu Werke gehen wie ihre großen Brüder aus den USA. Dennoch: Die Verwandtschaft ist nicht von der Hand zu weisen, denn DR. LIVING DEAD! bieten hier vornehmlich Riff-orientieren Hochgeschwindigkeits-Thrash gepaart mit einer gehörigen Portion rotziger Punk-Attitüde. Das bedeutet vornehmlich energiegeladene, kurzweilige Songs, wobei es im groovenden, atmosphärischen „Terror Vision“ coole SLAYER-Zitate gibt, das mit über fünf Minuten eher ausgedehnte „Disease To Exist“ sich als regelrechte Thrash-Abrissbirne mit arschcoolem Auftakt präsentiert und der düstere Abschluss „Cyber Crime“ an MEGADETH zu „Rust In Peace“-Zeiten denken lässt – diese Nummern gehören definitiv zu den besten Momenten auf „Cosmic Conqueror“, was sicherlich auch daran liegt, dass dies die einzigen Songs der Platte mit ausgedehnteren Instrumentalparts sind. Letztendlich ist zwar nichts, was DR. LIVING DEAD! hier bieten, wirklich originell, aber in jedem Fall präsentieren die Schweden ihr Schaffen mit extrem hohem Energielevel sowie ordentlich Spaß in den Backen und beweisen ein wie immer sicheres Händchen für rabiates Thrash Metal-Riffing mit Qualität – siehe etwa „Survival Denied“. Trotz einer gewissen Erwartbarkeit gelingt es den Schweden, für die ein oder andere Überraschung zu sorgen und so kommen sowohl die bluesig-perlenden Gitarren im Zwischenstück „Into The Eye“ als auch der ungewohnt melodische Gesang, den Dr. Mania hier z.B. in „Moment Of Clarity“ hören lässt, angenehm unerwartet.

Die neu gefundene Komplexität des Vorgängers wurde auf „Cosmic Conqueror“ wieder merklich zurückgenommen, dafür punkten DR. LIVING DEAD! auf ihrer neuen Platte mit gewohnt rotziger Punk- und Party-Attitüde. Dazwischen verstecken die Mannen aus Stockholm dann noch ein paar wirklich gewiefte Ideen und charmante Zitate ihrer großen Vorbilder, was „Cosmic Conqueror“ zum Idealen Futter für Fans von gut gelauntem Thrash Metal mit Anspruch macht. Wie wäre es denn jetzt mal mit einer Tour mit MUNICIPAL WASTE?

Thomas Meyns / 13.01.2018

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