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HomeReviewDraconian – Sovran

Draconian – Sovran

Draconian - Sovran

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 30. Oktober 2015

Label: Napalm Records

Spielzeit: 01:03:08

Line-Up:

Heike Langhans – Vocals
Anders Jacobsson – Vocals
Johan Ericson – Guitars
Daniel Arvidsson – Guitars
Fredrik Johansson – Bass
Jerry Torstensson – Drums

Tracklist:

01. Heavy Lies The Crown
02. The Wretched Tide
03. Pale Tortured Blue
04. Stellar Tombs
05. No Lonelier Star
06. Dusk Mariner
07. Dishearten
08. Rivers Between Us
09. The Marriage Of Attaris
10. With Love And Defiance [Bonus Track Limited Edition]

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„Die Wartezeit hat sich gelohnt!“

Vier Jahre haben uns die schwedischen Gothic-Doomster DRACONIAN auf den Nachfolger des exzellenten „A Rose For The Apocalypse“, warten lassen, zumal zwischenzeitlich auch Sängerin Lisa Johansson aussteigen musste. Doch nun liegt das kryptisch betitelte und düster anmutende „Sovran“ vor.

Und das rechtfertigt sowohl die Wartezeit auf das Album als auch die Wahl der aus Südafrika stammenden Heike Langhans als neuer Sängerin, die durchaus ihren eigenen Stil einbringt und nicht einfach wie eine Johansson-Kopie klingt, sodass „Sovran“ bereits beim ersten Höreindruck zu überzeugen vermag. Sei es das wuchtig-treibende „Stellar Tombs“, das schön melodiöse „Pale Tortured Blue“, das drückende „Dusk Mariner“, „Rivers Between Us“ mit Daniel Änghede von CRIPPLED BLACK PHOENIX am Gastgesang oder auch der doomig-düstere Opener „Heavy Lies The Crown“ – DRACONIAN wissen ganz einfach, wie man sehr gute, abwechslungsreiche und emotionale Doom-Kost serviert und klingen dabei manchmal sogar ein bisschen mehr nach MY DYING BRIDE als die englische Band selbst [hört mal in „The Wretched Tide“ rein]. Natürlich setzen die Schweden nach wie vor auf recht viel Pathos, Weltschmerz und Melancholie, aber das funktioniert prima und wirkt auch nicht kitschig, zumal Heike Langhans und ihr Konterpart Anders Jacobsson sich nach bester „Beauty and the Beast“-Manier sehr gut ergänzen, stimmlich voll auf der Höhe sind und durch eine prima aufeinander eingestimmte Instrumentalfraktion unterstützt werden. Hinzu kommen eine ausgewogene und wuchtige Produktion sowie das mystisch-stimmungsvolle Artwork von Costin Chioreanu, der wieder einmal ganze Arbeit geleistet hat und der vertonten Dunkelheit des Albums ein Gesicht gibt.

Und fertig ist das Erfolgspaket, denn DRACONIAN haben mit „Sovran“ ein sehr schönes, stimmungsvolles und vor allem düsteres Album – mit einer etwas stärkeren ersten Hälfte – abgeliefert, bei dem Fans der Band bedenkenlos zuschlagen können und das zudem wunderbar zur anstehenden dunklen Jahreszeit passt. Großes Kino!

Alexander Eitner / 23.10.2015

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