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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41165" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 4,5/7 Punkten Info VÖ: 10.07.2020 Label: Metal Unlimited Line-Up Torsten Pfundt(Apex Cordis) –Vocals Thomas Mielke (Ceyx) - Guitar Max Engel (Stultus Obscuram) - Guitar Marc Kirchhof (Aries) - Bass Lucas Zacharias(Saggitarius) - Drums Tracklist 1.Addicted 2.Ectopia Cordis 3.Breathing 4.Drowning 5.Hurriyya 6.Code ofSilence 7.Wrath 8.Delusion 9.Fate 10.Digital Cannibals 11.Socialution 12.Egolog 13.Power to My Words [feat. Cohiba Boyzz] [/vc_column_text][vc_empty_space][/vc_column][vc_column width="3/4"][vc_column_text]Berlin ist schon immer anders gewesen. Auch die kulturelle

HomeReviewDread Sovereign – All Hell’s Martyrs

Dread Sovereign – All Hell’s Martyrs

Dread Sovereign - All Hell's Martyrs

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 21. März 2014

Label: Ván Records

Spielzeit: 01:12:03

Line-Up:

Nemtheanga – Bass, Gesang
Sol Dubh – Drums
Bones – Gitarre

Tracklist:

01. Drink The Wine [Intro]
02. Thirteen Clergy to the Flames
03. Cthulu Opiate Haze
04. The Devil’s Venom
05. Pray to the Devil in Man
06. Scourcing Iron
07. The Great Beast Speaks [Intro]
08. We Wield the Spear of Longinus
09. Cathars To Their Doom
10. Live Through Martyrs – Transmissions From The Devil Star

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„Etwas weniger, dann wird’s mehr!“

Kaum jemand wird momentan in der extremeren Metal-Szene so viel beachtet wie Alan Averill, beziehungsweise A.A. Nemtheanga. Neben Kolumnen für diverse Magazine [z.B. für uns] ist er auf Facebook, Twitter et cetera sehr aktiv und gibt nicht nur den Frontmann bei PRIMORDIAL, sondern hat mit den REVENGE-Jungs auch eine Band namens BLOOD REVOLT ins Leben gerufen und huldigte mit TWILIGHT OF THE GODS zunächst BATHORY-Klassikern bevor es dann mit dem 2013 veröffentlichten Album „Fire On The Mountain“ hin zum klassischen Heavy Metal ging. Dies genügt aber noch keineswegs, denn seit einiger Zeit geistert Alan auch mit seiner eigenen okkulten Doom Metal Band namens DREAD SOVEREIGN herum, für die er PRIMORDIAL-Drummer Simon O’Laoghaire und den irischen Gitarristen Bones gewinnen konnte. Nach einer EP namens „Pray to the Devil in Man“ gibt es nun die Debütscheibe „All Hell’s Martyrs“ zu hören.

Und wer annimmt, Alan würde seit einiger Zeit einfach jeden Song, den er mal geschrieben hat, auf eine Platte brennen, der irrt. Denn DREAD SOVEREIGN liefern hier eine starke Scheibe ab; dies war allerdings auch zu erwarten, denn drei der zentralen Songs des Debüts hatten sich in veränderter Form auch schon auf die EP verirrt [„Pray to the Devil in Man“, „Thirteen Clergy to the Flames“ und „We Wield the Spear of Longinus“]. Bei „Thirteen Clergy to the Flames“ handelt es sich um einen sechsminütigen Doom-Knaller aller erster Güte, bei welchem Alan zeitweise nach Ozzy Osbourne klingt. „Pray to the Devil in Man“ hingegen beginnt mit einer ritualhaften Aufrufung, bevor man sich wieder schleppenden Doom-Riffs hingibt. Dass sich dabei immer mal wieder andere Einflüsse [z.B. Death Metal oder Heavy Metal Anleihen] finden lassen, ist ein Stilmittel, das sich auf verschiedene Art und Weise durch das ganze Album zieht. Auf „We Wield the Spear of Longinus“ fällt zunächst der fette Bass-Sound auf, dann die Tatsache, dass Alan mit seiner höheren Stimmlage einen Songteil fast alleine gestalten kann und zu guter Letzt ist man ab Minute sechs von dem flüssigen Übergang zum rockigeren Schlussteil begeistert [dies findet sich auch beim Track „Cathars To Their Doom“]. Nun, das waren jetzt die Songs, die eigentlich eh schon bekannt waren; wie sieht es mit den neuen Tracks aus? Dazu gehören zunächst einmal das ritualistisch-wirkende Intro „Drink The Wine“ und der Vierminüter „The Devil’s Venom“, welcher leider recht langweilig ausgefallen ist, da es seichte Ambient-Unterhaltung ist. Allerdings muss man diesem Track zugute halten, dass er im Albumkontext gesehen – als Überleitung von „Cthulu Opiate Haze“ zu „Pray to the Devil in Man“ – durchaus Sinn ergibt. Aber da hätte man sich etwas Spannenderes einfallen lassen können. Dafür ist „Cthulu Opiate Haze“ ein schicker und langer Doom-Song geworden, der in der Mitte mit einem gut getimten und psychedelischen Ambient-Stück aufwarten kann, bevor sich die Doom-Walze unerbittlich weiter auf euren Gehörgang zubewegt. In dieser Form sind auch die restlichen Songs noch gestaltet – wobei „The Great Beast Speaks“ lediglich einen kurzen Auftritt von A. Crowley bereithält. Besonders hervorzuheben ist noch der gute 13 Minuten dauernde Rausschmeißer „Live Through Martyrs – Transmission From The Devil Star“ [ein Doppel-Song], welcher gerade zum Schluss hin etwas leichter zu verdauen ist als der pechschwarze Doom, der einem sonst auf „All Hell’s Martyr“ geboten wird und so einen gelungenen Abschluss des Albums darstellt.

DREAD SOVEREIGNs größte Probleme sind momentan, dass ihre Songs teilweise zu lang sind; dass sich Passagen zu oft wiederholen und dass die Ambient-Einspielungen atmosphärisch dem Metal-Teil nicht immer das Wasser reichen können. Auf der anderen Seite werden mit den metallischen Songs eine unglaublich dichte Atmosphäre erzeugt, die durch die okkulten Lyrics noch zusätzlich verstärkt wird. Für einen Metalnews-Tipp reicht es meiner Meinung nach noch nicht, aber Doom Metal Fans müssen sich das Teil eigentlich fast bestellen!

Jonathan Jancsary / 14.04.2014

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