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HomeReviewDread Sovereign – For Doom The Bell Tolls

Dread Sovereign – For Doom The Bell Tolls

Dread Sovereign - For Doom The Bell Tolls

 

 

 

 

 

Wertung:

4.0/7

Info:

VÖ: 03. März 2017

Label: Ván Records

Spielzeit: 00:36:57

Line-Up:

Nemtheanga – Bass, Gesang
Sol Dubh – Drums
Bones – Gitarre

Tracklist:

01. For Doom The Bell Tolls
02. Twelve Bells Toll In Salem
03. This World Is Doomed
04. Draped In Sepulchral Fog
05. The Spines Of Saturn
06. Live Like An Angel, Die Like A Devil (Venom Cover)

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„Verdoomte Mogelpackung“

SOVEREIGN , die irischen Doomer rund um Sänger Alan Averill, mit „For Doom The Bell Tolls“ zurück. Die erste EP „Pray to the Devil in Man“ oder das Debut „All Hell`s Martyrs“ überzeugten beide mit eigenständigen und mitreißendem Songwriting und erhielten dadurch einen hohen Wiedererkennungswert. Zudem traute sich Alan auf dem Debutalbum auch etwas weg von seiner gesanglichen Komfortzone. Ein überaus gelungener Bandstart also und zugleich schwer für einen Nachfolger zu toppen.

Dabei fängt das Album, nach einem zwar stimmungsvollen aber wenig aufsehenerregenden Intro, mit „Twelve Bells Toll In Salem“ vielversprechend an. Mitreißende Melodien am Gesang wie auch an den Gitarren, schleppender Rhythmus und eine erdige Produktion machen Lust auf mehr. „This World Is Doomed“ zieht die Geschwindigkeit mächtig an und punktet mit einem Wahnsinns Refrain, der lange im Gedächtnis bleibt. „Draped In Sepulchral Fog“ ist dabei ein atmosphärisches Zwischenstück und dürfte eher Live der Atmosphäre zuträglich sein. Vom Okkult und 70s Rock beeinflusst zeigt sich „The Spines Of Saturn“, welcher größtenteils ohne Gesang daher kommt. Auch wenn das Stück sicherlich überzeugt bleibt hier doch ein erster Wermutstropfen. Tja und dann sind wir auch schon am letzten Song des Albums angekommen. „Live Like An Angel, Die Like A Devil“ ist dabei eine wirklich gelungene Coverversion von Venom, täuscht aber nicht darüber hinweg, das hier mindestens ein eigener Song mehr hätte kommen müssen.

Was bleibt also zu sagen? Das ohne Intro, Zwischenstück und die Coverversion nur 27 Minuten neue Musik geboten werden? Definitiv zu wenig für ein Doom Album, zumal gerade „The Spines Of Saturn“ im Gegensatz zu den beiden anderen Songs abfällt. Unterm Strich ist das einfach zu wenig, zumal DREAD SOVEREIGN bewiesen haben das sie anders können. Somit bleibt „For Doom The Bell Tolls“ eine erweiterte EP die ein Album sein möchte, weshalb es kräftig Abzüge von mir gibt. Wer sich von der kurzen Spielzeit nicht abschrecken lässt und die Erwartungen nicht zu hoch steckt, sollte trotzdem zugreifen.

Dom / 28.02.2017

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