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HomeReviewDvalin – Aus dem Schatten

Dvalin – Aus dem Schatten

Dvalin - Aus dem Schatten

 

 

 

 

 

Wertung:

4.5/7

Info:

VÖ: 08. Januar 2016

Label: Noise Art Records

Spielzeit: 00:43:39

Line-Up:

Nico – Gesang
Sebi – Drums
Thomas – Gitarre
Josef – Gitarre
Moe – Bass
Matze – Dudelsack, Drehleier
Marcus – Dudelsack, Keys

Tracklist:

01. Das Heer aus der Tiefe
02. Redeemed by Oblivion
03. Omen [Part I]
04. Schöpfer des Nichts
05. Ostara
06. Zwergenvolk
07. Schrecken des Waldes
08. Skaldenfest
09. Omen (Part II)
10. Unter den Eichen

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„Robustes Zwergenvolk“

DVALIN stammen aus Würzburg und wollen für einen frischen Wind in der Pagan-Metalszene sorgen. Mit ihrem Debütalbum „Aus dem Schatten“ wollen die sieben Musikanten der Welt beweisen, dass dieses Genre eben nicht in der Sackgasse steckt, wie manch einer befürchten könnte.

Wie darf man die Musik von DVALIN beschreiben, ohne dass die Genrepolizei die Handschellen klicken lässt? Grundgerüst ist sicher der bisweilen recht robuste Pagan Metal mit Death Metal-Schlagseite, garniert mit mittelalterlichen Instrumenten, vorzugsweise Dudelsäcke. Und zwar von der Sorte, die an die alten IN EXTREMO erinnern, bevor diese die Schallmauer durchbrachen und Mittelaltermärkte gegen Arenen tauschten. Bis hierhin darf als Vergleich auch gern ELUVEITIE bemüht werden und im Prinzip liegt damit auch niemand wirklich falsch, denn auch der Gesang erweist sich als dazu passend. Doch dann wäre ja noch diese Schnapsidee, es mit einer gehörigen Portion Progressive zu versuchen. Und siehe da, jeder Song entfaltet auf ganz spezielle Weise ein eigenes Flair, bevor er zur gewöhnlichen Folk-meets-Geknüppel Orgie abzurutschen droht. Das macht den Reiz aus, oder besser gesagt, hier versuchen ein paar Leute ernsthaft, mal über den Tellerrand zu blicken. Hin und wieder werden beim Hören von „Tanz aus dem Schatten“ Erinnerungen an die APOKALYPTISCHEN REITER wach, auch die Thüringer haben sich nicht mit schnödem Einheitsbrei zufrieden gegeben. Allerdings spielen DVALIN [noch] nicht in derselben Liga. Die Songs sind vom Aufbau her ziemlich ähnlich aufgebaut, ein richtigen Anspieltipp kann und möchte ich eigentlich gar nicht anbieten, außer das vor Kraft und Selbstbewusstsein nur so strotzende „Omen [Part II]“ oder das gelungene Instrumental „Skaldenfest“, welches sehr gut auf das IN EXTREMO-Werk „Weckt die Toten“ hätte passen können, nur eben mit etwas mehr Schmiss. Wenn irgendeine Nummer allerdings etwas abfällt, dann „Unter den Eichen“, hier wurde nicht nur der Songtitel von EQUILIBRIUM abgeguckt.

Mit „Tanz aus dem Schatten“ ziehen sich DVALIN insgesamt also recht gut aus der Affäre. Man begnügt sich nicht damit, einfache oder gar platte Songs der Marke „Mittelalter für Schunkelrocker“ zu bieten, sondern fügt einige durchaus spannende Irrungen und Windungen ein. Die, lassen wir die Kirche im Dorf, bisweilen zu gut gemeint sind und manchmal auch minimal über das Ziel hinausgehen und damit den roten Faden dezent ignorieren. Das Album ist zwar nicht zwingend der ganz große Wurf, aber dennoch ein überaus gelungenes Debütalbum, welches Lust auf mehr macht.

Frank Wilkens / 10.01.2016

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