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HomeReviewEdenbridge – Solitaire

Edenbridge – Solitaire

Edenbridge - Solitaire

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 02. Juli 2010

Label: Napalm Records

Spielzeit: 00:52:46

Line-Up:

Sabine Edelsbacher – Gesang
Arne „Lanvall“ Stockhammer – Gitarre, Keyboard
Dominik Sebastian – Gitarre
Max Pointner – Schlagzeug

Tracklist:

01. Entree Unique
02. Solitaire
03. Higher
04. Skyline’s End
05. Bon Voyage Vagabond
06. Come Undone
07. Out Of This World
08. Further Afield
09. A Virtual Dream?
10. Brothers On Diamir
11. Exit Unique

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„Aus dem Schatten, in den Ruhm!“

Viele Bands haben es in den letzten Jahren versucht, irgendwie im Fahrwasser von EVANESCENCE oder vor allem NIGHTWISH mitzufahren. Natürlich sind die Meisten kläglich gescheitert – sei es nun wegen der viel zu dünnen Stimme einer viel zu wackeligen Sängerin oder wegen der einfach ideenlosen und uninspirierten Kompositionen. Auch EDENBRIDGE, die Sympho Power Metaller aus dem benachbarten Österreich, schlagen seit nunmehr 12 Jahren in diese Kerbe und bescheren uns heuer ihr neuestes Machwerk, „Solitaire“.

Gleich zu Beginn muss man anmerken, dass es keine Tarja Turunen [in der Vergangenheit bekanntlich das Markenzeichen NIGHTWISHs und bisher ohne würdige Nachfolgerin] braucht, um diese Art von female fronted Power Metal zu spielen. EDENBRIDGE haben immerhin ihre liebliche Sabine Edelsbacher und wäre sie nicht allein stimmlich schon so sinnlich zart, würde sie der guten Tarja wahrscheinlich einen dicken Haufen auf ihre ach so klangvoll-sopranistische Organgewalt sch… setzen. Frau Edelsbacher muss sich jedenfalls hinter niemandem verstecken, so die Aussage hinter dieser leicht bildlichen Abhandlung.
Musikalisch beeindrucken EDENBRIDGE 2010 allerdings ebenso, denn die orchestralen [die modernen Brass-Elemente regieren!], choralen und klassischen Arrangements sowie die Gitarrenarbeit sind perfekt aufeinander abgestimmt, was das harmonische Endergebnis zum Hochgenuss für jeden Musikfan macht. Wenn man also einmal über seinen festgefahrenen Schatten springt und auch non-nordischen Bands wohlwollend eine Chance gibt, stehen EDENBRIDGE den Nachbarn aus dem Norden in fast nichts nach. Immerhin sind hier keine Zigtausender-Budgets am Start, und im Rahmen der Möglichkeiten bringen EDENBRIDGE mit „Solitaire“ ein astreines Vorzeigealbum hervor. Natürlich geht es auch hier besser, was die Qualität der Untermalungen und Begleit-Orchester angeht, aber sei’s drum… es muss rocken und das tut’s! Und was den Österreichern an Barem fehlt, um das Ergebnis zu perfektionieren, machen sie mit ideenreichen, in sich geschlossenen Kompositionen und Abwechslung innerhalb eben jener wunderbar wieder wet. Ach ja… und wer übrigens auf leicht abgespeckte John Petrucci – Soli zu Zeiten von „Images And Words“ aus dem Hause DREAM THEATER steht, der darf sowieso mal ein Ohr riskieren. Gerade der hintere Mittelpart des Titeltracks [der sich zum Ende hin übrigens per Gänsehaut Eindruck verschafft!] erinnert doch ein wenig an „Pull Me Under“.
Die insgesamt elf Songs bieten gleichermaßen das volle Programm und decken Stile ab, die einfach hervorragend zusammenpassen. Orientalisch angehauchte Riffs, klassischer Power Metal, kulturell verschiedenartige Gastinstrumente, einwandfreie Soloarbeiten und Tonartwechsel der überraschenden, wenngleich stimmigen Art… EDENBRIDGE wissen, wie man’s macht und diese Arbeit muss belohnt werden.

Fazit: Könnte man heutzutage John Miles [„Music“] dazu überreden, in die Metalszene Arbeit zu investieren, er würde wahrscheinlich liebend gern mit EDENBRIDGE einen Song komponieren. Fantastische Arrangements, ein hohes Maß an Abwechslung und der Spaß am Immerwiederhören, weil man doch hier und da wieder kleine Details entdeckt, machen „Solitaire“ zu einem Album, das rundum gelungen ist und nicht nur bei Genrefans für Aufhorchen sorgen sollte. Gebt den Oberösterreichern eine Chance – und das sage ich als jemand, der sowohl Power Metal ablehnt, als auch female fronted Metal in Gänze außen vor lässt. DAS muss was heißen! Respekt, meine Dame und Herren!

Border / 17.07.2010

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