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HomeReviewEdguy – Hellfire Club

Edguy – Hellfire Club

Edguy - Hellfire Club

 

 

 

 

 

Wertung:

7.0/7

Info:

VÖ: 15. März 2004

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Mysteria
02. The Piper Never Dies
03. We Don’t Need A Hero
04. Down To The Devil
05. King Of Fools
06. Forever
07. Under The Moon
08. Lavatory Love Machine
09. Rise Of The Morning Glory
10. Lucifer In Love
11. Navigator
12. The Spirit Will Remain

Bonustracks:
13. Children Of Steel
14. Mysteria (feat. Mille Petrozza)

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„“

Endlich ist es soweit! Senket eure Häupter in Schande, ihr Spötter, und erstarret vor Ehrfurcht! „The Great German Hope of Heavy Metal“ is back! Mit „Hellfire Club“ haben EDGUY ihre sechste Langrille veröffentlicht. Hat sich damit die heiß diskutierte Promotionkampagne der „Fantastischen Fünf“ aus Fulda ausgezahlt?

„Hellfire Club“ bietet den Fans der Band keinesfalls das, was sie erwartet haben. Keine im Vorfeld gemachte Versprechung kann halten, was einen hier erwartet. Die Produktion (Sascha Paeth, Rhön Studios) toppt alle bisher dagewesenen Standards! An diesem Sound hätten sich IRON MAIDEN mit „Dance Of Death“ eine Scheibe abschneiden sollen. Keine Samples, sondern das echte Babelsberger Filmorchester stand für die Aufnahmen zur Verfügung. Allerdings ist die Ochestrierung bewusst dezent gehalten. Die Metal-Instrumentierung steht im Vordergrund.
Die einzige Ausnahme hier ist die göttliche Ballade „The Spirit Will Remain“, die selbst ein „Nessun Dorma“ ohne weiteres deklassiert! Das soll allerdings nicht heißen, daß man auf Kommerzialismus setzt; denn „King Of Fools“ oder eben genanntes Stück dürften die einzigen vom Album sein, die im Radio eine Chance haben.
Der Rest der Scheibe knallt dermaßen heftig, daß selbst Tobi Sammets Omi das Gebiss rausfliegt! Erdige Gitarrenriffs, untermauert von heftigen Doublebass-Attacken, werden von Tobis geschulter Stimme umschmeichelt, die mit pfeilgeraden Hooklines alles in Grund und Boden singt.
Erdig bedeutet in diesem Fall, daß man auf melodisches Gefrickel zwar nicht ganz verzichtet. Aber die Tendenzen, die sich auf „Mandrake“ bereits abgezeichnet haben, werden nun konsequent weitergeführt. Hier stechen besonders „Lavatory Love Machine“ heraus und „The Piper Never Dies“; ersteres hätte ebenso gut auf einem POISON- Album aus den Achtzigern stehen können. Das zweite Stück erinnert an DEEP PURPLE oder RAINBOW und ist sozusagen das Epos von „Hellfire Club“.

Eigentlich ist jedes Lied ein Höhepunkt. Es gibt keine Lückenfüller oder Schwächeanfälle. Für mich persönlich zählen neben den genannten Tracks auch noch der Opener „Mysteria“, „Navigator“, „Under The Moon“ und „Down To The Devil“ zu den absoluten Highlights.
„Mysteria“ (übrigens auch als Bonustrack mit Mille Petrozzas Vocals auf der Erstpressung enthalten) ist mit Sicherheit die härteste Nummer in der Bandgeschichte und hätte zusammen mit „Under The Moon“ auch auf jedem Soloalbum einer gewissen „Luftwarnsirene“ seinen Platz gefunden.
Alles in allem (mit ICED EARTH, PRIMAL FEAR und EXODUS) DAS Highlight des Jahres. Nachtrag: Mr. Sammet klingt inzwischen tatsächlich wie jene Luftwarnsirene.
Tagesbefehl: Kaufen, sonst Luftangriff!

AirRaids / 16.03.2004

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