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HomeReviewEl Caco – 7

El Caco – 7

El Caco - 7

 

 

 

 

 

Wertung:

6.0/7

Info:

VÖ: 15. Januar 2016

Label: Indie Recordings

Spielzeit: 00:29:26

Line-Up:

Øyvind Osa – Bass, Vocals
Anders Gjesti – Guitars
Fredrik Wallumrød – Drums

Tracklist:

01. Curious Single
02. Sickness
03. Ambivalent
04. Reach Out
05. The Silver Light
06. In Limbo
07. In Space All Huge Beasts Just Seem Tiny
08. Those Possessed

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„Diebische Freude für den Connaisseur“

Ganze vier Jahre haben sich die Norweger von EL CACO [übrigens spanisch für „Dieb“ und eigentlich nur hierzulande unfreiwillig komisch, ein Schicksal, dass die Band u.a. mit ihrem Landsmann FURZE teilen muss] Zeit genommen, um ihr mittlerweile siebtes Album mit dem sinnstiftenden Namen „7“ erneut via Indie Recordings in den Fachhandel zu bringen.

Bereits der Vorgänger, „Hatred, Love & Diagrams“, war nicht unbedingt leicht konsumierbarer AOR und erfreulicherweise gebärdet sich auch „7“ widerspenstig, mit eigenwilligen Ecken und Kanten, ein Album, das man sich erhören soll, soviel macht erneut gleich der Opener, „Curious Single“, unmissverständlich klar, wo schräges, aber prägnantes Riffing zwischen DANKO JONES [ähnlich bei „Silver Light“] und MUSTASCH auf Cowbell trifft und noch mehr bei „Sickness“, das auf fast schon erschreckend zugängliche Art und Weise Progressive Rock mit Noise, Alternative und Stoner Rock zu kombinieren weiß. Die klanglichen Eckpunkte, die für Schubladenfans als eine Art Orientierungshilfe im EL CACOschen Rockkosmos dienen könnten, wären vermutlich nach wie vor TOOL und A PERFECT CIRCLE [Øyvind Osas Timbre klingt Maynard J. Keenan nun mal ähnlich und die Songstrukturen sind vergleichbar verquer], allerdings sind die Norweger längst ihre eigene Marke, wie das vollkommen eigenständige, eingängige „Ambivalence“ mit unwiderstehlichem Drive eindrücklich untermalt.
Das Trio agiert auf „7“ jederzeit selbstbewusst, aber nie selbstherrlich und deckt durch die selbstverständliche Verquickung diverser Stile [das metallisch harte „Reach Out“] nach wie vor nahezu das komplette Spektrum anpruchsvoller, moderner Rockmusik ab und das alles, ohne erst irgendwelche [wohlfeilen/klischeehaften] Retro-, Cock- oder Okkultrock-Gimmicks bemühen zu müssen.
Vermutlich macht genau das Tracks wie „In Limbo“ oder das abschließende „Those Possessed“ zu so einer intensiven Hörerfahrung, denn selbst die jammige Instrumentalnummer „In Space All Huge Beasts Just Seem Tiny“ verfügt über so etwas wie einen nachvollziehbaren Spannungsbogen.

Der Mix aus den „Earshot Studios“ in Bergen ist staubtrocken bzw. der Sound wirklich beeindruckend kristallklar, so dass man das exakte Getrommel von Fredrik Wallumrød, den verzerrten Bass, den beseelten, expressiven Gesang von Osa und die Baritonriffs von Anders Gjesti so richtig auskosten kann.
„7“ von EL CACO hat sich jetzt schon einen sicheren Platz in meinen persönlichen Jahres-Top-Ten für [das noch blutjunge Jahr] 2016 errockt und gehört sehr wahrscheinlich in jede ernstzunehmende Plattensammlung…!

Dirk Konz / 15.01.2016

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