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HomeReviewEl Caco – The Search

El Caco – The Search

El Caco - The Search

 

 

 

 

 

Wertung:

5.5/7

Info:

VÖ: 18. April 2005

Label: 

Spielzeit: 00:00:00

Line-Up:

Tracklist:

01. Someone New
02. Stuck To Deteste
03. Underneath
04. Fallen
05. Substitute
06. Dislocated
07. Leaving
08. Lord It
09. Straitjacket
10. The Tender Sin
11. Dowin The Lake

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„Der Stein der Weisen: Gesucht und Gefunden!“

Die Norweger EL CACO sind ein absolutes Phänomen. In einer Zeit in der sich alles um den nächsten Trend und ein erfundenes Image dreht und nicht mehr um musikalische Qualitäten, setzen die drei Jungs ein tonales Ausrufezeichen nach dem anderen. Man verschließt sich nicht nur den gängigen Mode-Erscheinungen dieser Zeit, nein man scheißt sogar auf sie und setzt sich dermaßen zwischen die Stühle, dass man nur den Hut ziehen kann vor soviel Mut und Kompromisslosigkeit. Wer die Band noch nicht kennt, man spielt eine völlig eigenständige Form von Stoner Rock mit mächtigen Einflüssen aus der Hohephase des Grunges (ich sag nur SOUNDGARDENs „Badmotorfinger“) und bedienen sich auch unverhohlen der Melancholie KATATONIAs. Dies alles wird aber so geschickt in den Sound eingebunden, sodass hier ein Stil entsteht, der absolut einzigartig ist.

Gegenüber dem genialen Vorgänger „Solid Rest“ wurde der Härtegrad einiger Songs, z.B. bei „Fallen“, rasant noch oben gefahren. Vor allem die Gitarren knallen durch die Produktion von Daniel Bergstrand schon fast beängstigend durch die Boxen. Dadurch wurden aber zwangsläufig die Melodien, die für diese Band lebensnotwendig sind, zu stark gedrosselt. Nur nicht falsch verstehen. Songs wie der wunderbare Opener oder „Substitute“ sind immer noch Futter für eure Gänsehaut. Nur halt nicht mehr so massiv wie beim Zweitling der Band. Dafür werden halt Eier im 5-Minuten-Takt getreten. Trotz der zurückgefahrenen Melodien gibt es auf dieser CD aber immer noch mehr magische Momente, als bei anderen in der gesamten Karriere. Diese sind nur schwieriger aufzuspüren.

Ums kurz zu machen, die Neue ist sperriger, härter, unmelodiöser und nur ein ganz kleines bisschen weniger genial als „Solid Rest“. Eine Kaufempfehlung gibt es trotzdem. Bands die ihre eigene Nische in dieser Welt gefunden haben und diese mit so viel Liebe und Leidenschaft ausfüllen, gibt es leider viel zu selten.

Azriel / 23.04.2005

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