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HomeReviewEmil Bulls – Phoenix

Emil Bulls – Phoenix

Emil Bulls - Phoenix

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 25. September 2009

Label: Drakkar

Spielzeit: 00:51:44

Line-Up:

Christoph von Freydorf – Vocals
Stephan Karl – Gitarre
Andy Bock – Gitarre
James Richardson – Bass
Fabian Füss – Drums

Tracklist:

01. Here Comes The Fire
02. When God Was Sleeping
03. The Architects Of My Apocalypse
04. Ad Infinitum
05. Triumph Or Disaster
06. Man Overboard! – The Dark Hour Of Reason
07. The Storm Comes In!
08. Time
09. Nothing In This World
10. Infecting The Program
11. It’s High Time
12. Son Of The Morning
13. I Don’t Belong Here

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„Bitte ernstnehmen, danke!“

Die EMIL BULLS müssen immer noch mit vielen Vorurteilen kämpfen: Peinliches Relikt aus Nu Metal-Tagen, nicht ernstzunehmende Stümper mit doofem Bandnamen, die dank einer Coverversion [„Take On Me“ von A-HA] ins Rampenlicht gespült wurden und seit diesen kleinen Hit ihrem damaligen Erfolg hinterherhecheln. Dass das alles spätestens seit dem letztjährigen Brecher „The Black Path“ Schwachsinn ist, haben leider noch nicht alle bemerkt. Halb so wild, schließlich wuchten die Münchner mit „Phoenix“ recht fix würdigen Nachschlag in die Regale, um nochmals zu beweisen, dass man diese Band absolut ernst nehmen kann.

Das bonbonfarbene Cover wird sicherlich einigen Vorurteilsbehafteten Bestätigung verschaffen, aber jeder, der sich mit den Inhalt beschäftigt, sollte vom Gegenteil überzeugt werden. Die EMIL BULLS haben mit „Phoenix“ eine kleine Hitkollektion geschrieben, die viele Kollegen in Sachen Härte, Eingängigkeit und Abwechslungsreichtum in die Schranken weist. Das von Benny Richter [CALIBAN, KRYPTERIA] produzierte und von Tony Meloni [THE SORROW, DIE TOTEN HOSEN] aufgenomme Werk pendelt sich irgendwo zwischen arschharten Riffs, poppigen Refrains, massiven Grooves und emotionalen Passagen ein und kennt definitiv keine Langeweile. Der Opener „Here Comes The Fire“ ist definitiv Metal as fuck, überzeugt mit Riffs, die auch MACHINE HEAD sein könnten und schreckt sogar vor Blastbeats nicht zurück, dazu der dynamische Gesang von Christoph von Freydorf, der sowohl in aggressiven als auch melodischen Regionen überzeugt. Mit „When God Was Sleeping“, „Ad Infinitum“ [was für Grooves!] und „Man Overboard! – The Dark Hour Of Reason“ hat man noch weitere Überhits am Start, der Rest der Scheibe fällt allerdings kaum ab. Lediglich die Ballade „I Don’t Belong Here“ ist nicht wirklich zwingend geraten. Respekt für den Mut und die Experimentierfreudigkeit, aber die Umsetzung ist leider nur suboptimal. Da hätte man noch viel tiefer in den Emotionstopf greifen können, insgesamt bleibt der Song leider etwas flach. Angesichts der Klasse der restlichen Songs ist dieser Umstand aber verschmerzbar.

Natürlich muss man „Pheonix“ nicht mögen, aber dann bitte aus den richtigen Gründen. Vorurteile runterschlucken, sich mit der Scheibe befassen und positiv überrascht werden. Das Album ist auf jeden Fall aller Ehren wert und ziemlich unterhaltsam.

Michael Siegl / 04.10.2009

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