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[vc_row][vc_column width="1/4"][vc_single_image image="41144" img_size="medium"][vc_column_text] Wertung 6,5/7 Punkten Info VÖ: 10.M04.2020 Label: Nuclear Blast Spielzeit: 01:13:48 Line-Up Tuomas Holopainen - Keyboards Marco Hietala – Bass Emppu Vuorinen – Guitar Kai Haito -Drums Floor Jansen - Vocals Troy Donockley - Uilleann pipes, low whistles, vocals Tracklist Disc 1: 01. Music 02. Noise 03. Shoemaker 04. Harvest 05. Pan 06. How's The Heart? 07. Procession 08. Tribal 09. Endlessness Disc 2: 01. All The

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HomeReviewEndstille – Infektion 1813

Endstille – Infektion 1813

Endstille - Infektion 1813

 

 

 

 

 

Wertung:

2.0/7

Info:

VÖ: 16. Mai 2011

Label: Season Of Mist

Spielzeit: 00:44:17

Line-Up:

Zingultus – Gesang
L. Wachtfels – Gitarre
Cruor – Bass
M.D. – Schlagzeug

Tracklist:

01 – Anomie
02 – Trenchgoat
03 – Bloody H [The Hurt Gene]
04 – The Deepest Place on Earth
05 – When Kathaaria Falls
06 – Satanarchie
07 – World Aflame
08 – Wrecked
09 – Endstille [Völkerschlächter]

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„Schnarchfest“

Verglichen mit „Navigator“, dem bisherigen Höhepunkt in der Diskographie von ENDSTILLE, entpuppte sich „Endstilles Reich“ als unheimliche Enttäuschung. Gewiss, man konnte die ganz eigenen Trademarks weiter beibehalten, was dank nahezu gleichem Equipment und demselben Studio seit anno Schleppmichfort keinerlei Schwierigkeit darstellte. In Sachen Songwriting aber leierte man sich im Proberaum nutzloses Gerödel und gefühltes C-Material aus der Achsel – die Tour de force wich einer Torture de ennui. In nicht umwerfend anderem Gewand zeigte sich „Verführer“, dessen einziger Aufseher der bewusst provokante Titel war [und ist]. Um die Pharmaindustrie wäre es schlecht bestellt gewesen, wenn diese vertonte Arznei einen reißenden Absatz gefunden hätte.

Einen einschneidenden Line-Up- sowie erneuten Heimatwechsel später wirft die Kieler Formation ihr sage und schreibe siebtes Album auf den Markt, das an die scharfkantig gezeichneten, nichtsdestotrotz direkt in Morpheus‘ Arme treibenden Taten der letzten Jahre nicht nur nahtlos anknüpfen, sondern die Dosis der jeweiligen Wirkstoffe sogar noch erhöhen konnte: Zingultus, ein Sänger von Format und respektabler [!] Geschichte, setzt auf „Infektion 1813“ keinerlei nennenswerten Kontraste zum rasenden Alltagstrott der restlichen Mitglieder. Viel schlimmer noch, führte das Auswechseln des Sängers offensichtlich zu einem noch reizloseren Ausmerzen altbekannter Schemen. Glücklicherweise bedarf es hierfür nicht einmal einer näheren Analyse beziehungsweise Trennung in „gutes“ und „schlechtes“ Material, da „Infektion 1813“ von Kapitel zu Kapitel in gleichbleibend hausbackenen Bahnen herumschwirrt. Kein einziges Riff hakt sich im Gehörgang ein, keine Textpassage lädt zum Nachdenken ein. Das solide Spiel von Schlagzeuger M.D. gehört zu den letzten wirklichen Hinhörern dieser einschläfernden Truppe, wobei man angesichts des öden Inhalts fast schon Mitleid mit seinem Enthusiasmus haben könnte.

Natürlich wird der Umstand, dass sich auf „Infektion 1813“ nichts Neues, geschweige denn Hörenswertes befindet, denjenigen schwer im Magen liegen, die ENDSTILLE bislang die Treue hielten. Einige Hartgesottene werden sich vielleicht sogar zu Beleidigungs- oder verzweifelten Erklärungsversuchen durchringen oder dem Autor dieser Zeilen Böswilliges unterstellen wollen. Fakt ist jedoch: Dieser Haufen ist stilistisch in eine Sackgasse geraten und will ums Verrecken – sprich: seit mittlerweile drei halbherzig eingespielten LPs – nicht eine klitzekleine Änderung vornehmen. Dass sich dies zusammen mit einem eklatanten Mangel an wenigstens passablen Songs in der Endbewertung widerspiegelt, ist daher keine Frage des Temperaments, sondern des gesunden Menschenverstandes.

Micha / 09.05.2011

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