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[vc_row][vc_column width="3/4"][vc_column_text] 27.03.2020   Die neu formierte Formation SUNCZAR veröffentlicht heute, am 27.03.2020 ihre neue EP. Aufgenommen, gemixt und gemastert wurde "The Unveiling" im Konoba Studio Frankfurt. Erst kürzlich wurde das Video zur Hymne "Back To Shadows" präsentiert, heute nun ist die komplette EP sowohl digital als auch

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HomeReviewEscape The Fate – Hate Me

Escape The Fate – Hate Me

Escape The Fate - Hate Me

 

 

 

 

 

Wertung:

5.0/7

Info:

VÖ: 30. Oktober 2015

Label: Eleven Seven Music

Spielzeit: 00:53:48

Line-Up:

Craig Mabbitt – Vocals
Kevin Thrasher – Guitars
TJ Bell – Guitars
Robert Ortiz – Drums

Tracklist:

01. Just A Memory
02. Live For Today
03.Remember Every Scar
04. Breaking Me Down
05. Alive
06. Get Up, Get Out
07. Hate Me
08. Les Enfants Terribles (The Terrible Children)
09. I Won´t Break
10. Let Me Be
11. Redline (Bonustrack)
12. End Of The World (Bonustrack)
13. Just A Memory (Mozaix Remix, Bonustrack)
14. Live For Today (Mozaix Remix, Bonustrack)

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„Tanzbarer Post Hardcore / Metalcore mit jeder Menge Hits“

ESCAPE THE FATE gehören mit Sicherheit zu den heißesten Acts des Post-Hardcores. In den Staaten sind die Jungs um Sänger Craig Mabbitt eine feste Größe und konnten schon so einige Chart-Erfolge für sich verbuchen. In Europa und Deutschland ist die Band noch nicht so ganz sehr durchgestartet, was mit sich mit dem neuen Album „Hate Me“ vielleicht ändern könnte.

War schon der Vorgänger „Ungrateful“ aus dem Jahr 2013 ein gelungenes Stück Hard- und Metalcore, so gehen ESCAPE THE FATE auf „Hate Me“ den Weg konsequent weiter. Es gibt wieder knallharte Wutausbrüche, dann auf der anderen Seite aber auch Songs, die ohne Gitarren durchaus als Popsongs hätten durchgehen können (z.B. „Live For Today“, „Breaking Me Down“ oder „Remember Every Scar“). Dies soll an dieser Stelle jedoch nicht als negative Eigenschaft ausgelegt werden, schließlich haben Rock-Größen wie LINKIN PARK, PAPA ROACH oder gar MY CHEMICAL ROMANCE ihre soften und poppigen Seiten gezeigt. Sänger Craig Mabbitt kann dabei stets überzeugen, wenn die Keule geschwungen wird oder eher an die Herzen der weiblichen Teenie-Fans appeliert wird – er gewinnt immer. Dass der Sound über alle Zweifel erhaben ist, muss an dieser Stelle eigentlich nicht besonders erwähnt werden, denn schon auf den vorherigen Releases der Band stimmte in dieser Hinsicht alles. Die Gitarren kommen wuchtig und fett herüber, Bass und Drums bilden dabei die solide Grundlage für die gelungenen Kompositionen, die nie langweilig werden wollen. Dass manche Songs durchaus das Zeug dazu hätten, in Clubs gespielt zu werden, zeigen die Bonustracks „Just A Memory“ und „Live For Today“ im Remix – klingen grauenvoll, würden aber mit Sicherheit ihre Wirkung haben.

Die Band bietet auf „Hate Me“ wieder jede Menge Hit-Potenzial und bringt die Nummern auf den Punkt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die hiesigen Metalcore-Fans auf die Band aufmerksam werden. Und wenn der Funke einmal überspringt, gibt es keinen Weg zurück.

Ingo Nentwig / 31.10.2015

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